Wenn ich mich nicht irre. Ein Versuch über die menschliche Fehlbarkeit. [Was bedeutet das alles?] - Keil, Geert - Erläuterungen; Denkanstöße; Analyse - 19639

Taschenbuch
6,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 13,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 15,00 €3
Als Mängelexemplar1
4,99 € 10,00 €1
Als Mängelexemplar1
4,99 € 12,00 €1

Produktdetails  
Verlag Reclam
Auflage 06.11.2019
Seiten 96
Format 9,8 x 15,1 x 0,6 cm
Gewicht 53 g
Reihe Reclams Universal-Bibliothek
ISBN-10 3150196396
ISBN-13 9783150196397
Bestell-Nr 15019639A

Produktbeschreibung  

Jeder Mensch irrt - ausgenommen der Papst, wenn er Glaubenssätze verkündet. So jedenfalls befand einst das erste Vatikanische Konzil. Nun waren die Kardinäle, so bemerkt Keil frech, selbst keineswegs Träger der päpstlichen Unfehlbarkeit. 'Woher wussten sie dann, dass der Papst unfehlbar ist?'
Besonders schwierig ist aber vor allem: Niemand weiß vorher, wann und wo er sich irren wird. Viele Philosophen haben daraus geschlossen, dass Menschen nichts wissen, sondern immer nur vermuten. Das ist aber ein Irrtum, den dieser kluge und kurzweilige Essay aufklärt: 'Man muss eine Nase dafür entwickeln, wann man sich verrannt hat.'


Inhalt:

1. Einleitung
2. Wer oder was kann fehlbar sein?
3. Was ist Fallibilismus?
4. Wahrheit: das, was man verfehlen kann
5. Können wir uns über schlechthin alles irren?
6. Und der Papst?
7. Worin Skeptiker sich irren
8. Widerlegt sich der Fallibilismus selbst?
9. Intellektuelle Demut, Wissenschaft und Philosophie
10. Fehlbarkeit, blinde Flecken und das Heilbronner Phantom
11. Schluss

Anmerkungen

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema