Warum Psychoanalyse? - Drei Interventionen

19,95 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 14,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 32,00 €3
Als Mängelexemplar5
1,99 € 35,95 €5

Produktdetails  
Verlag diaphanes
Auflage 2009
Seiten 80
Format 13,5 x 21,2 x 0,6 cm
Gewicht 116 g
Reihe Subjektile
Übersetzer Luisa Banki, Felix Ensslin
ISBN-10 3037340665
ISBN-13 9783037340660
Bestell-Nr 03734066A

Produktbeschreibung  

Warum Psychoanalyse? Weil Psychoanalyse, vielleicht als Einzige, zum Sprechen bringt, was den ideologischen Gegensatz von Körper und Verstand, den die gesellschaftliche und ökonomische Ordnung für sich braucht, zerbrechen lässt.

Das Buch stellt sich die Aufgabe, eine Reihe von Begriffen zu befragen, zu analysieren und vor allem zu verteidigen, die von der Psychoanalyse in den Raum des Denkens der Begrifflichkeiten eingeführt wurden. Scharfsinnig unterzieht die Autorin Freudsche und Lacansche Konzepte wie »Subjekt«, »Unbewusstes«, »das Sexuelle«, »Ursache des Begehrens«, »Verdrängung« und »das Unheimliche« einer neuen Lektüre.

Ohne die Anmaßung auf Vollständigkeit und die Kraft der Partikularen bejahend, interveniert Zupancic durch ihre Analysen in drei grundlegende Felder: das der Ontologie und ihrer Kritik, das der praktischen Philosophie und das der Ästhetik. Sie markiert, was die Psychoanalyse in diesen Feldern öffnet und zu denken erlaubt: das Sexuelle als Auseinandersetzung mit der Inkonsistenz des Seins; das grundlose, aber den Wunsch 'machende' Objekt als einzige Möglichkeit, die Reduktion von Freiheit auf kapitalistisch bedingte »Freiheit der Wahl« offen zu legen; die Komödie als lachende Absage an den »Realismus des Begehrens«, der uns bestimmt.

Inhaltsverzeichnis:

Warum Psychoanalyse? Weil Psychoanalyse, vielleicht als Einzige, zum Sprechen bringt, was den ideologischen Gegensatz von Körper und Verstand, welche die gesellschaftliche und ökonomische Ordnung für sich braucht, zerbrechen lässt. Das Buch stellt sich die Aufgabe, eine Reihe von Begriffen zu befragen, zu analysieren und vor allem zu verteidigen, die von der Psychoanalyse in den Raum des Denkens der Begrifflichkeiten eingeführt wurden. Scharfsinnig unterzieht die Autorin Freudsche und Lacansche Konzepte wie "Subjekt", "Unbewusstes", "das Sexuelle", "Ursache des Begehrens", "Verdrängung" und "das Unheimliche" einer neuen Lektüre. Ohne die Anmaßung auf Vollständigkeit und die Kraft der Partikularen bejahend, interveniert Zupan; durch ihre Analysen in drei grundlegende Felder: das der Ontologie und ihrer Kritik, das der praktischen Philosophie und das der Ästhetik. Sie markiert, was die Psychoanalyse in diesen Feldern öffnet und zu denken erlaubt: das Sexuelle als Auseinandersetzung mit der Inkonsistenz des Seins; das grundlose, aber den Wunsch 'machende' Objekt als einzige Möglichkeit, die Reduktion von Freiheit auf kapitalistisch bedingte "Freiheit der Wahl" offen zu legen; die Komödie als lachende Absage an den "Realismus des Begehrens", der uns bestimmt.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema