Unendliche Offenheit und absolutes Nichts - Überlegungen zu Buddhismus und Christentum, modernem Denken und religiöser Verankerung

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Produktdetails  
Verlag Bonifatius GmbH
Auflage 14.09.2021
Seiten 131
Format 22,1  x  14,8  x  1,2 cm
Gewicht 243 g
Reihe Begegnung. Kontextuell-dialogische Studien zur Theologie der Kulturen und Religionen 29
ISBN-10 3897109018
ISBN-13 9783897109018
Bestell-Nr 89710901A

Produktbeschreibung  

Das Cover-Bild des Buches zeigt einen leeren Kreis und ein Kreuz - Symbole für den Dialog zwischen Buddhismus und Christentum. Die Autorin Eiko Hanaoka verkörpert diesen in Japan geführten Dialog. Sie ist evangelisch getaufte Christin und zugleich Zen-Meisterin mit dem Namen "Shingetsu",
"Herzensmond". Sie studierte Philosophie in Kyoto unter Keiji Nishitani, einem der letzten Vertreter der philosophischen Kyoto-Schule, und Theologie in Hamburg. Nishitani, der selbst die buddhistische Schweigemeditation übte, lenkte bei seinem Brückenschlag zwischen Japan und Abendland den Blick auf die mittelalterliche deutsche Mystik. Ausdruck des Unaussprechlichen wurden in Kyoto das "absolute Nichts" und von Indien her die "Leere". Hanaoka ersetzte beide Begriffe durch "unendliche Offenheit". Der Band ist eine Einladung, das christlich-buddhistische Gespräch in Theorie und Praxis fortzusetzen und zu vertiefen.

Autorenporträt  
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