Über die Armengesetze - Streitschrift eines Menschenfreundes
| Verlag | Suhrkamp |
| Auflage | 2011 |
| Seiten | 123 |
| Format | 10,8 x 17,6 x 1,1 cm |
| Gewicht | 106 g |
| Reihe | suhrkamp taschenbuch wissenschaft |
| Übersetzer | Christa Krüger |
| ISBN-10 | 3518295829 |
| ISBN-13 | 9783518295823 |
| Bestell-Nr | 51829582A |
Joseph Townsends 1786 verfaßte und bislang nicht auf deutsch vorliegende Schrift ist einer der einflußreichsten Texte, der je über das Thema Armut geschrieben wurde. Das Universalgenie Townsend nahm darin drei grundlegende Entdeckungen vorweg: Malthus' Bevölkerungsprinzip, Darwins natürliche Selektion sowie die Theorie, daß Märkte am besten funktionieren, wenn man sie sich selbst überläßt. Seine Überlegungen, wie der Staat Bedürftigen helfen und gleichzeitig Vorkehrungen treffen muß, um die Arbeitsfähigen wieder in den Erwerbsprozeß einzugliedern, haben nichts an Aktualität eingebüßt. Das Nachwort des Herausgebers umreißt den historischen Kontext des Werkes und stellt Bezüge zu heutigen Debatten her. Eine Entdeckung!
Inhaltsverzeichnis:
Über die Armengesetze. Streitschrift eines Menschenfreundes (1786)
Vorwort der Neuauflage (1817)
Von Ziegen und Hunden. Joseph Townsend, die Armengesetze und der Glaube an die Überlegenheit von Märkten
