Terayama Shuji - Literat, Theatermacher, Filmregisseur - Zur Konstruktion seines Nachkriegsjapan im Zeichen globaler, nationaler und lokaler Verflechtungen

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Produktdetails  
Verlag Projekt Verlag
Auflage 09.04.2025
Seiten 423
Format 21,5  x  14,7  x  3,8 cm
Gewicht 612 g
ISBN-10 3897336197
ISBN-13 9783897336193
Bestell-Nr 89733619A

Produktbeschreibung  

Was können literarische und künstlerische Werke über ihre Zeit erzählen? Und wie können sie diese diskursiv mitgestalten? Carolin Fleischer-Heininger untersucht unter Bezugnahme auf kultur- und literaturwissenschaftliche Globalisierungstheorien und vor dem Hintergrund prägender literarischer, kultureller, gesellschaftlicher und (ideen-)geschichtlicher Kontexte die Gestaltung eines Nachkriegsjapan im literarischen, dramatischen und filmischen Werk von Terayama Shuji (1935-1983).
Terayama war einer der einflussreichsten, innovativsten, vielseitigsten und international sichtbarsten, aber auch umstrittensten Vertreter der japanischen (Gegen-)Kultur jener Zeit. Dabei nimmt Fleischer-Heininger das Phänomen ,Terayama' in seiner Komplexität und Vielseitigkeit in den Blick: sie betrachtet die für Terayamas (Gegenwelt-)Entwürfe gleichermaßen leitenden räumlichen Bezugsrahmen - Aomori, Japan und Welt - und analysiert Terayamas Werke hinsichtlich formaler und stilistischer Kennzeichen für Verflechtungen sowie bezüglich ihrer Aushandlung der im nachkriegszeitlichen Japan vorherrschenden Narrative einer fundierenden Geschichtsschreibung und einer homogenen kulturell-nationalen Identität Japans. Die Untersuchung soll dabei dem widersprüchlichen wie zugleich interpretatorisch offenen Werk Terayamas gerecht werden. Des Weiteren arbeitet sie durch kontrastierende Bezüge zu Zeitgenoss:innen Terayamas Positionierung in zeitaktuellen Diskursen heraus. Zudem enthält die Studie eine kommentierte Übersetzung des Bühnenstücks "Sen'ichiya monogatari: Shinjuku-ban" (1968).

Autorenporträt  
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