Schriftquellen zur Pfalz Ingelheim - Lateinische Texte der Epochen der Ottonen und Salier bis Heinrich III.

Gebundene Ausgabe
29,95 €
inkl. MwSt. versandkostenfrei!

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 6,50 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 40,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 19,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 19,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 12,80 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 18,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 26,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 18,41 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 9,90 €3
Vergleich zu UVP4
16,99 € 28,30 €4
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,00 €3
Vergleich zu UVP4
8,99 € 14,60 €4
Preisbindung aufgehoben3
7,99 € 14,90 €3
Vergleich zu UVP4
16,99 € 28,30 €4
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 9,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 11,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 11,90 €3

Produktdetails  
Verlag Imhof, Petersberg
Auflage 22.09.2026
Format 21,7  x  29,8  x  2,1 cm
Gewicht 1150 g
Reihe Archäologie und Bauforschung in der Pfalz Ingelheim am Rhein
ISBN-13 9783731916109
Bestell-Nr 73191610A

Produktbeschreibung  

Mit dem Beginn der Epoche der Ottonen erlebte die Ingelheimer Pfalz ihre zweite Blütephase. Es fanden dort zahlreiche Versammlungen statt wie Synoden, Hoftage und Osterfeste. Die byzantinische Prinzessin und spätere Kaiserin des Römischen Reichs Theophanu hielt sich dort mehrmals auf. Die Pfalz diente daneben auch als Bühne für Gerichtsverfahren und als Gefängnisort.
Die Publikation präsentiert die lateinischen Texte zu Ingelheim in den Epochen der Ottonen und frühen Salier bis Heinrich III., die von Hartmut Geißler gesammelt,
übersetzt und kommentiert werden.
Neben den Schriftquellen steht die architektonische Entwicklung der Pfalz Ingelheim und ihrer Sakralarchitektur im Fokus: die Kirche St. Remigius, die ca. 500 m von der Palastanlage entfernt lag und als Ort großer Versammlungen diente, weiterhin ein Sakralbezirk im Zentrum der Palastanlage und dann ein dritter mit der sogenannten Saalkirche. Die Beiträge greifen auf teils unveröffentlichte archäologische Grabungsergebnisse zurück.

Mehr Angebote zum Thema