Reto Bärtschi - Bis zum Mond

Taschenbuch
25,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 100,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 59,95 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,95 €3
Als Mängelexemplar1
32,99 € 98,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,80 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
7,99 € 34,90 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 10,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
9,99 € 19,00 €3
Als Mängelexemplar1
8,99 € 29,90 €1
Als Mängelexemplar5
11,99 € 60,00 €5
Als Mängelexemplar1
7,99 € 14,90 €1
Als Mängelexemplar1
18,99 € 34,00 €1

Produktdetails  
Verlag modo verlag
Auflage 15.09.2023
Seiten 64
Format 18,0 x 1,0 x 26,5 cm
Klappenbroschur
Gewicht 255 g
ISBN-10 3868333347
ISBN-13 9783868333343
Bestell-Nr 86833334A

Produktbeschreibung  

Der Schweizer Künstler Reto Bärtschi (*1971) nimmt in seinen neuen, in der Kabinettausstellung des Museum Franz Gertsch gezeigten Papierarbeiten und Fotoporträts das menschliche Beziehungsgefüge unter die Lupe. Mit hauchdünnen schwarzen Tuschestiften entwirft er ohne Vorzeichnung und unter dem Brennglas zarte fl orale Mikrolandschaften aus Blättern, Blüten und Samen, die sich zu planetaren Oberfl ächen verdichten und Kosmologien ganz eigener Art hervorbringen.
Bärtschi interessiert der symbolische, auf zwischenmenschliche Verhältnisse übertragbare Gehalt in der Darstellung von
Planetenkonstellationen: der Ausgleich, der durch Anziehung und Abstoßung in dauernder Bewegung zustande kommt.
In den mit grafi schen, vegetabilen oder organischen Motiven überzeichneten Porträtfotografi en, die wie bei der digitalen
Gesichtserkennung auf der Mittelachse über das Porträt gelegt sind, erprobt er die Umdeutung des verschlüsselt
biometrischen Verfahrens in ein freischwebend zeichnerisches und zeichenhaftes, dessen Sinn nur dem Künstler selbst
bekannt ist. Mit einem Essay der Kuratoren Anna Wesle und Mathias Kobel.

Mehr Angebote zum Thema