Postmigrantische Literaturgeschichte - Von der Ausgrenzung bis zum Kampf um gesellschaftliche Veränderung

Taschenbuch
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Produktdetails  
Verlag transcript
Auflage 31.10.2024
Seiten 396
Format 15,5 x 3,0 x 24,0 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 684 g
Reihe Postmigrantische Studien
ISBN-10 3837672433
ISBN-13 9783837672435
Bestell-Nr 83767243A

Produktbeschreibung  

Welche Rolle spielt Literatur im Prozess gesellschaftlicher Veränderung durch Migration? Postmigrantische Literaturgeschichte etabliert einen feldtheoretischen Neuansatz. Sie betrachtet Migrant*innen als festen Bestandteil literarischer Felder, ohne gesellschaftliche Ungleichheit aus dem Blick zu verlieren. Am Beispiel Österreich illustriert Wiebke Sievers, wie sich im Zuge der Nationalisierung unbewusste Grenzziehungen in literarische Felder einschreiben und wie Vladimir Vertlib, Dimitré Dinev, Julya Rabinowich sowie Anna Kim diese mit je eigenen Positionierungen überwinden. Sie entwickeln sich damit zu relevanten, aber nur teils gehörten Stimmen in der öffentlichen Auseinandersetzung über Migration.

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