Originär außervertragliche Fahrlässigkeitshaftung für reine Vermögensschäden - Zugleich ein Beitrag zur rezeptionsorientierten Rechtskreislehre

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Produktdetails  
Verlag Mohr Siebeck
Auflage 1. Auflage, 28.02.2024
Seiten 591
Format 15,4 x 3,3 x 3,1 cm
fadengeheftete Broschur
Gewicht 859 g
Reihe Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung / RuR
ISBN-10 3161623908
ISBN-13 9783161623905
Bestell-Nr 16162390A

Produktbeschreibung  

Under which normative parameters is the tortfeasor obliged to compensate for pure economic loss even outside of original contractual relationships? Paul Schulteß' comparative study provides concrete answers to this question for German, Austrian and Swiss law.


Inhalt:

Vorwort



Inhaltsverzeichnis



Abkürzungsverzeichnis


A. Einleitung


I. Notwendige Vorüberlegungen



II. Fallbeispiele


B. Rechtsvergleichung als Methode und Materie


I. Rechtsvergleichung als Methode der Impulsfindung



II. Die Eignung des Untersuchungsgegenstandes zur rechtsvergleichenden Betrachtung und die Attraktivität der Vergleichssubjekte



III. Die Verheißung rezeptionsfähiger Impulse aus dem rechtskreisinternen Vergleich



IV. Zwischenergebnis


C. Begriff des reinen Vermögensschadens und Prinzipienparallele zum Reflexschadenersatzverbot


I. Begriff des reinen Vermögensschadens



II. Prinzipienparallelen - der reine Vermögensschaden und der Reflex- bzw. Drittschaden



D. Der Grundsatz der Haftungsverneinung für außervertraglich fahrlässig verursachte reine Vermögensschäden - die gesetzliche Grundkonzeption und die Rolle der Rechtswidrigkeitsdogmatik




I. Die deutsche Ausgangsposition außervertraglicher Haftung für reine Vermögensschäden



II. Die österreichische Ausgangsposition außervertraglicher Haftung für reine Vermögensschäden



III. Die schweizerische Ausgangsposition außervertraglicher Haftung für reine Vermögensschäden



IV. Zusammenfassung und Zwischenergebnis zu I.-III.



E. Motive und Gegenmotive des eingeschränkten Reinvermögensschutzes im originär außervertraglichen Bereich




I. Motive der grundsätzlichen Nichtersatzfähigkeit



II. Notwendigkeit einer Ausweitung der außervertraglichen Haftung für fahrlässig verursachte reine Vermögensschäden? - ein Stimmungsbild


F. Parameter des Gegengrundsatzes: Erscheinungsformen der originär außervertraglichen Haftung für fahrlässig verursachte reine Vermögensschäden


I. Insbesondere: Deliktische Sondertatbestände



II. Ansätze zur Lockerung des deliktischen Korsetts



III. Zusammenfassung und Zwischenergebnis


G. Haftung in Bewegung - Fallgruppen reiner Vermögensschäden


I. Erste Fallgruppe: Reflektorisch verursachte reine Vermögensschäden



II. Zweite Fallgruppe: Haftung des Herstellers durch die Absatzkette



III. Dritte Fallgruppe: Fahrlässige Falschauskunft



H. Ergebnisse




I. Hauptthesen



II. Nebenthesen

Autorenporträt  
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