Machiavelli und Dantes "Commedia" - Hermeneutische und digitale Perspektiven jenseits der Imitatio

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Produktdetails  
Verlag De Gruyter
Auflage 2024
Seiten 816
Format 16,6 x 4,6 x 23,6 cm
Gewicht 1298 g
Reihe Classicism and Beyond / Il classicismo e oltre
ISBN-10 3111370976
ISBN-13 9783111370972
Bestell-Nr 11137097A

Produktbeschreibung  

Machiavelli is considered to have been an "admirer" of Dante, but his Asino is also read as satire on Dante. So what is the position of the Commedia in Machiavelli's poetry? This volume provides a nuanced answer that combines hermeneutic approaches with a computer-based analysis of the "Danticity" of Machiavelli's tercets. It also examines the opportunities and limits of the new methods developed for the analysis.



Niccolò Machiavelli gilt gemeinhin als 'Verehrer' Dantes und ausgewiesener Kenner der Divina Commedia. Dieses Urteil hat die Interpretation seiner Texte, insbesondere seiner Terzarima-Dichtungen, stark beeinflusst. Gleichzeitig wurde v.a. der Asino kontrovers diskutiert und bisweilen sogar als 'antidanteske' Satire beurteilt. Welche Position nimmt also v.a. Dantes Terzarima-Epos, die Commedia, in Machiavellis im gleichen Metrum verfassten Dichtungen ein?

Um diese Frage zu beantworten, wird ein eigenständiges Analyseverfahren entwickelt, mit dem Ziel, die textuelle Nähe der Terzarima-Dichtungen Machiavellis zur Divina Commedia - unter dem neuartigen Begriff der 'Dantizität' gefasst - genau zu beurteilen. Hierzu werden vielzählige textuelle Ebenen betrachtet, sodass sich ein möglichst ganzheitliches Bild der textuellen Situation in den Terzarima-Texten Machiavellis nachzeichnen lässt: Bemerkenswert ist v.a. der 'instrumentelle' Charakter der 'Dantizität' in der Terzarima-Dichtung des Segretario fiorentino. Gleichzeitig ist die Untersuchung so angelegt, dass sie mit geringen Anpassungen auch auf andere Autoren aus dem italienischen Cinquecento übertragbar ist. Dabei werden neben 'traditionellen' Ansätzen auch digitale Verfahren integriert, um zu demonstrieren, dass 'traditionelle' Forschung und digitale Methoden sich nicht ausschließen.

Autorenporträt  
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