Kunst gegen Kälte - Die 'Mission' in Hamburg 1997-2022

Taschenbuch
28,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
0,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
3,99 € 7,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 50,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 100,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,95 €3
Als Mängelexemplar1
32,99 € 98,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,80 €3
Preisbindung aufgehoben3
9,99 € 19,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
21,99 € 60,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
21,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
13,99 € 25,00 €3

Produktdetails  
Verlag Adocs
Auflage 23.06.2026
Seiten 240
Format 18,9  x  23,9  x  1,6 cm
Gewicht 600 g
ISBN-10 3943253996
ISBN-13 9783943253993
Bestell-Nr 94325399A

Produktbeschreibung  

Kunst gegen Kälte ist ein Streifzug durch verschiedene Perspektiven auf einen von wohnungslosen Personen selbstverwalteten Raum. Ausgangspunkt war eine einwöchige Intervention von Christoph Schlingensief im Jahr 1997: In einer ehemaligen Polizeiwache nahe des Hamburger Hauptbahnhofs entsteht der "Prototyp einer neuen Bahnhofsmission". Was als künstlerische Inszenierung begann, entwickelte sich über 25 Jahre zu einer kollektiven Realität - mit Suppenküche, Kulturprogramm, Innenstadtaktionen, Vereinsgründung und selbstverwalteten Strukturen.
Die "Mission" war Bühne und Rückzugsort, Alltag und Ausnahme, zwischen Kunst und Verantwortung, Sichtbarkeit und Verdrängung, Einbindung und Widerstand. Die Fotografien von Markus Scholz begleiten die Publikation aus der Mitte des Geschehens und dokumentieren eine langjährige Beziehung zur Praxis und den Menschen vor Ort.
Die Publikation verhandelt Fragen zur Rolle der Kunst im sozialen Raum: Wie verhält sich eine Stadt zur sichtbaren Obdachlosigkeit in ihrem Zentrum? Wie konnten wohnungslose Personen ihrer Rolle als "Befürsorgte" entkommen? Was bleibt, wenn sich künstlerische Initiator*innen bewusst zurücknehmen? Darf Kunst "nützlich" sein - und für wen?

Mehr Angebote zum Thema