Katechetischer Schriftgebrauch im frühmittelalterlichen Konstantinopel

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Produktdetails  
Verlag Brill Schöningh
Auflage 03.05.2024
Seiten 389
Format 17,0 x 3,5 x 24,5 cm
Gewicht 801 g
Reihe Contexts of Ancient and Medieval Anthropology
ISBN-10 3506794485
ISBN-13 9783506794482
Bestell-Nr 50679448A

Produktbeschreibung  

Die Heilige Schrift wurde zu einer Grundlage für die christliche Unterweisung in Konstantinopel, indem sie im Gottesdienst zu jedem Tauftermin sowie nach der Taufe eine Art der Katechese darstellte. Zudem galt die Bibel als eine Basis für Erziehungs- bzw. Bildungszwecke in Konstantinopel. Der vorliegende Band beleuchtet aus theologischer Perspektive die etablierten Bibeltexte in der artifiziell zu verstehenden Zeitperiode zwischen dem 7. und dem 10. Jh., in der ein steigender Rekurs auf die patristische Schriftauslegung zu beobachten ist. Diese trug neben der Überlieferung des eindrücklichen theologischen Gehalts auch zur aktiven Einbettung der Schrift in liturgische Riten bei. Neben der Aufteilung der alttestamentlichen Perikopen fokussiert sich die vorliegende Untersuchung auf einige Evangeliumstexte, die sich als eine postbaptismale Katechese erwiesen. In einem abschließenden Beitrag wird die Rolle der Psalmen im Schulwesen und in den christlichen Familien untersucht.

Autorenporträt  
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