Grundstücksveräußerungen von Juden im Nationalsozialismus - Dissertationsschrift
| Verlag | Mohr Siebeck |
| Auflage | 1. Auflage, 24.05.2024 |
| Seiten | 232 |
| Format | 15,7 x 1,3 x 1,3 cm |
| fadengeheftete Broschur | |
| Gewicht | 360 g |
| Reihe | Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts BtrRG |
| ISBN-10 | 3161636848 |
| ISBN-13 | 9783161636844 |
| Bestell-Nr | 16163684A |
Based on over 40,000 notarial deeds, Philipp Morten Martin investigates how Jewish owned property was sold under National Socialism in the regional court districts of Düsseldorf, Cologne, and Wuppertal, and also aims to analyse the effectiveness of these sales under civil law.
Inhalt:
A. Einleitung
I. Fragestellung
II. Untersuchte Veräußerungen
III. Methodik
IV. Quellenlage
V. Forschungsstand
B. Die Entstehung der Regelungen zu Grundstücksveräußerungen von Juden
I. Allgemeine Regelungen hinsichtlich der Veräußerung von Grundstücken
II. Die einsetzende Verfolgung von Juden
III. Die Genese spezieller Regelungen für Grundstücksveräußerungen von Juden
C. Die Benachteiligung der Veräußerer
I. Die Bestellung von Grundpfandrechten
II. Die Abgabe der Willenserklärung
III. Der Kaufpreis
IV. Die Genehmigung der Veräußerung
V. Die Abführung des Kaufpreises an den nationalsozialistischen Staat
VI. Das Verhalten der Parteien nach dem Abschluss des Kaufvertrag
VII. Rechtliche Folgen der Gewalterfahrungen der Veräußerer
Fazit