Ethos des literarischen Schreibens - Eine Literaturtheorie im digitalen Zeitalter
| Verlag | transcript |
| Auflage | 17.11.2022 |
| Seiten | 232 |
| Format | 14,9 x 1,5 x 22,6 cm |
| Großformatiges Paperback. Klappenbroschur | |
| Gewicht | 366 g |
| Reihe | Literaturtheorie |
| ISBN-10 | 3837663957 |
| ISBN-13 | 9783837663952 |
| Bestell-Nr | 83766395A |
Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und computergenerierter Literatur stellt sich die Frage: Findet sich im literarischen Text etwas, das über den reinen Akt der kombinatorischen Verknüpfung von sprachlichem Material nach bestimmten Regeln hinausgeht? Jan Hase nähert sich dieser Frage mit einer Ethos-Theorie des literarischen Schreibens, die entlang eines Lektürewegs von Roland Barthes über den Orpheus-Mythos und die griechischen Denker Platon und Gorgias zurück zu neusten literarischen Entwicklungen führt. Damit setzt er ein literaturtheoretisches Panorama in Szene, das so beleuchtet bisher selten im Zentrum stand.