| Verlag | Piper |
| Auflage | 02.05.2018 |
| Seiten | 464 |
| Format | 12,0 x 18,6 x 3,2 cm |
| Gewicht | 322 g |
| Reihe | Piper Taschenbuch 28166 |
| Übersetzer | Andreas Brandhorst |
| ISBN-10 | 3492281664 |
| ISBN-13 | 9783492281669 |
| Bestell-Nr | 49228166A |
Apokalypse mit Humor: In Terry Pratchetts und NeilGaimansKult-Klassiker 'Ein gutes Omen' liefern sich Gut und Böse ein bitter-komisches Duell.
Das gemeinsame Buch der beiden Fantasy-Schwergewichte Terry Pratchett und NeilGaimanist ein wahrer Geniestreich voll absurder Komik.
Es ist das Ende des 20. Jahrhunderts, Himmel und Hölle machen sich für ihren finalen Kampf bereit: Die Apokalypse steht bevor - aber irgendwie will der Antichrist nicht so richtig in die Gänge kommen.
Die EngelErziraphaelund Crowley sollten den jungenWarlockeigentlich zum Niedergang verkündenden Höllenfürsten erziehen. Doch viel mehr als für den Weltuntergang interessiert sich der vermeintliche Sohn des Teufels für Baseball und seine Briefmarkensammlung. Da stellt sich heraus, dassWarlockeinst im Krankenhaus vertauscht wurde und tatsächlich nur ein ganz normaler Junge ist. So beginnt eine kuriose Suche nach dem wahren Antichristen.
Die humoristische Fantasy-Erzählung von Pratchett undGaimanerschien erstmals im Jahr 1990 und hat sich seitdem zu einem Kultroman entwickelt. Durch die Erzählkunst und den schrägen bis bitterbösen Humor der beiden Fantasy-Meister hat 'Ein gutes Omen' eine treue Fangemeinde um sich geschart.
'Alles in allem ist Ein gutes Omen ein superwitziges Buch mit viel Spannung.' - Augsburger Allgemeine
Terry Pratchett kennen und lieben Fantasy-Fans durch seine Scheibenwelt-Bücher, NeilGaimanwurde durch seine Comic-Serie 'Sandman' sowie zahlreiche Romane bekannt. Im Doppelpack laufen die beiden zu Höchstform auf und steigern sich in einen fulminanten Rausch aus Witz und humorvoll verpackter Gesellschaftskritik.
Weltuntergang zum Nachlesen: das Buch zur Serie
In Kooperation mit Amazon entstand 2019 die Mini-Serie 'GoodOmens' zum Buch. NeilGaimanverfasste das Drehbuch selbst, der inzwischen verstorbene Pratchett gab sein Einverständnis in einem posthum veröffentlichten Brief bekannt.