Die Popularität des Französischen im Europa des 17. und 18. Jahrhunderts - Akten des 13. Kongresses des Frankoromanistikverbandes vom 21.-23. September 2022 an der Universität Wien

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Produktdetails  
Verlag Franz Steiner Verlag
Auflage 31.07.2026
Seiten 389
Format 24,4  x  17,8  x  2,8 cm
Gewicht 801 g
Reihe Kommunikative Räume / Spatia communicativa
ISBN-10 3515140794
ISBN-13 9783515140799
Bestell-Nr 51514079A

Produktbeschreibung  


Thema der hier versammelten Fallstudien ist die Verbreitung des Französischen im Europa der Frühen Neuzeit. Zwar ist weitgehend bekannt, dass das Französische ab dem 17. Jahrhundert auch außerhalb Frankreichs als Kultur- und Verkehrssprache zunehmend an Bedeutung gewann und schließlich im 18. Jahrhundert in ganz Europa als
langue universelle
der Höfe, der Diplomatie und der Wissenschaften galt. Zahlreiche Aspekte dieser Popularität sind aber noch nicht detailliert untersucht worden.

Dazu gehören die hier behandelten Phänomene wie das Französische als Diplomatensprache in Skandinavien, die Rolle des Französischen als Schulsprache in Bayern, die Bedeutung der Glaubensflüchtlinge sowie deren Wirken als Sprachmeister in Franken, die Fremdsprachenkompetenz junger Adliger und ihre Lernmethoden im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, französische Stammbucheinträge aus Süddeutschland, Mömpelgarder Studenten als Vermittler des Französischen in Tübingen, das Französische an der Universität in Halle (Saale), das Französische als Hofsprache in Mitteldeutschland sowie seine Bewertung in bislang weniger beachteten sprachtheoretischen Traktaten.

Autorenporträt  
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