Die Geburt der Gutachtentechnik aus dem Geist des Repetitoriums - Die Geschichte der zivilrechtlichen Falllösungstechnik
| Verlag | Mohr Siebeck |
| Auflage | 1. Auflage, 02.09.2025 |
| Seiten | 239 |
| Format | 11,3 x 2,0 x 18,1 cm |
| fadengeheftete Broschur | |
| Gewicht | 367 g |
| Reihe | Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts BtrRG |
| ISBN-10 | 3161644719 |
| ISBN-13 | 9783161644719 |
| Bestell-Nr | 16164471A |
Every prospective lawyer in Germany today learns in the first semester how to write an expert opinion on an undisputed matter for the resolving of civil law cases. Marc Matthias Wendt's legal-historical investigation traces the question of who contributed - when, what, how and why - to this globally unique method of case resolution. His study's findings are as surprising as they are conclusive.
Inhalt:
I. Forschungsstand - II. Forschungsziel - III. Gang der Untersuchung, Quellen
I. Kernbestandteile der universitären Gutachtentechnik - II. Grenzen der Gutachtentechnik - alternative selbstständige Falllösungstechniken? - III. Untersuchungskriterien
I. Relation als Vorreiter der Gutachtentechnik? - II. Civil-Praktika und die heutige Gutachtentechnik
I. Die Jahrhundertwende - Reform des Referendarexamens (1885-1925) - II. Das wissenschaftliche Rechtsgutachten im Assessorexamen (1919) - III. "
Der junge Rechtsgelehrte
" - Eine neue Ausbildungszeitschrift. Zäsur der fallbezogenen Juristenausbildung? (1924-1933) - IV. Falllösungstechnik im Nationalsozialismus (1933-1945) - V. Paul Atzler - Begründer des heutigen Gutachtenstils? - VI. Die Probleme der Nachkriegszeit und ihre Bewältigung, Rezeption des Gutachtenstils (1945-1961) - VII. Ausblick - Aufstieg privater Repetitorien als Motor der Gutachtentechnik