Der Ort, an dem die Reise endet

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Roman

Gebunden
DuMont Buchverlag, 2016, 508 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3832198202, ISBN-13: 9783832198206, Bestell-Nr: 83219820M
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

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Produktbeschreibung

Infotext:

Kenia, 2007. Odidi Oganda, ein hochtalentierter Student, wird in den Straßen Nairobis erschossen. Seine Schwester Ajany kehrt aus Brasilien zurück, um mit ihrem Vater seinen Leichnam nach Hause zu überführen. Doch die Heimkehr auf die verfallene Farm im Norden des Landes hält keinen Trost für sie bereit. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen, die der Mord heraufbeschworen hat und die die Familie im Griff halten: an die koloniale Gewaltherrschaft und die blutigen Auseinandersetzungen nach der Unabhängigkeit. Ajanys Mutter flieht von Wut und Trauer erfüllt in die Wildnis. Und ihr Vater muss sich einer brutalen Wahrheit stellen. Doch im Moment größter Verzweiflung entsteht auch etwas Neues: Eine Liebe - oder zumindest eine Verbindung - nimmt ihren Anfang. 'Der Ort, an dem die Reise endet' ist ein großer Roman über eine versehrte Familie und ein zerrissenes Land. Mit einer Sprache, die einem den Atem raubt, voller Kraft und Intensität, erzählt Yvonne Adhiambo Owuor eine Geschichte von universeller Dringlichkeit - eine Geschichte von Macht und Täuschung, von unerwiderter Liebe und dem unbeirrbaren Willen zum Überleben. "Dieser kraftvolle erste Roman wird Vergleiche mit William Boyd und sogar Graham Greene und Joseph Conrad evozieren ... Eine wichtige Ergänzung der Literatur der afrikanischen Gegenwart." BOOKLIST "Owuor beweist auf diesen Seiten außergewöhnliches Talent und eine beachtliche Bandbreite. Ihr Stil ist im Wechsel impressionistisch und rau, beschwörend und drängend. Ein bemerkenswerter Roman." THE WASHINGTON POST "Owuor macht etwas Seltenes und Mutiges: Sie fühlt und lässt ihre Leser fühlen." Taiye Selasi

Rezension:

"Yvonne Owuor hat mit ihrem ersten Roman ein Stück Weltliteratur geschrieben." Katharina Granzin, TAZ "Yvonne Owuor bündelt Wut und Trauer über das Scheitern Kenias in einem packenden Roman." Thekla Dannenberg, NZZ "Große Literatur" Marie-Spohie Adeoso, FRANKFURTER RUNDSCHAU "Kenia wurde von Ng g wa Thiong'o auf die literarische Weltkarte gesetzt, Yvonne Adhiambo Owuor schraffiert nun diese Karte neu." Ilija Trojanow, WELTEMPFÄNGER LITPROM-BESTENLISTE "Poetisch, brutal und präzise" Katja Nele Bode, BRIGITTE WOMAN "Ein großes Buch [...] atemberaubende, poetische Sprache." EMMA "Am Ende ist man dieser [...] Familie unsagbar nah und will sofort los zum 'Ort, an dem die Reise endet' - so fantastisch und groß muss er trotz aller seiner Schrecken sein." Angela Wittmann, BRIGITTE "BRUTAL & BRILLIANT" Lara Gonschorowski, COSMOPOLITAN "Menschheitsgeschichte aus Kenia - Literatur für die ganze Welt." Mareike Ilsemann, WDR 3 "Faszinierend, anschaulich und panoramatisch ausgefächertes Porträt einer kämpfenden, leidenden, aber nicht hoffnungslosen afrikanischen Gesellschaft." Sigrid Löffler, ORF "Ein Debütroman und dann gleich so einer! [...] [Es ist] Owuor absolut gelungen, kein politisches Pamphlet, sondern einen fesselnden Roman zu schreiben." Dina Netz, SWR2 "Unheimlich sicher tritt Owuor mit 'Der Ort an dem die Reise endet' neben Ngugi wa Thiong'o, den berühmten Erzähler der neueren Geschichte Kenias, als Größe eigener Art." Rainer Hartmann, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN "Yvonne Adhiambo Owuor lehrt uns, was Sprache kann." Lisa Ndokwu, AFRIKANET "Voller poetischer Momente." Saskia Stöcker, FREUNDIN "Mitreißend und fesselnd." HÖRZU "So dicht und physisch geschrieben, dass man zwischendurch nach Luft schnappen muss vor lauter Abgasen, fremden Parfums, Staub, Blut und Zaubersprüchen." Susanne Vohwinkel, L'OFFICIEL "Ein in seiner Bildsprache ungemein kraftvoller Roman, peilend zwischen poetisch zarten und drastischen Tönen, aus Rückblenden und Vorausverweisen kunstvoll gewoben." Hartmut Buchholz, BADISCHE ZEITUNG "[Eine] Sprache, die voller Bilder und Metaphern steckt und einen schon nach wenigen Worten in ihren Bann zieht." Katrin Schmiedekampf, NIDO


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