Das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz - KJSG

Taschenbuch
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Produktdetails  
Verlag Nomos
Auflage 1. Auflage, 03.01.2022
Seiten 334
Format 15,5 x 1,9 x 22,6 cm
Gewicht 488 g
ISBN-10 3848772159
ISBN-13 9783848772155
Bestell-Nr 84877215A

Produktbeschreibung  

Das neue Recht
Mit dem Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz - KJSG) erlebt das Kinder- und Jugendhilferecht (SGB VIII) eine der größten Reformen der letzten Jahrzehnte. Die Stärkung der Rechte der Betroffenen und der Rechte von Careleavern, die inklusive Weiterentwicklung, die Änderungen im Kinderschutz sind nur einige Neuerungen, die auf die Kinder- und Jugendhilfe, die Familiengerichtsbarkeit und die medizinische Versorgung von Eltern und ihren Kindern zukommen.
Das Buch zur Reform
Das neue Handbuch enthält alles, was zum Verständnis der Neuregelungen notwendig ist. Verständlich geschrieben und auf einen Blick werden die Änderungen vorgestellt und in ihren Auswirkungen für die Praxis Punkt für Punkt erläutert.
Die Schwerpunkte

  • Stärkung von Rechten der Kinder und Eltern
  • inklusive Weiterentwicklung des SGB VIII
  • bedarfsgerechtere Hilfen
  • Hilfeplanung, Perspektivklärung und Verbleibensanordnung
  • Junge Volljährige und Careleaver
  • Kinderschutz und Kooperation
  • Kinderschutz in stationären Hilfen
  • Digitale Neujustierung, Schnittstellen zur Gesundheitshilfe, Statistik
    Geschrieben von Expertinnen und Experten der Kinder- und Jugendhilfe:
    Susanne Achterfeld, LL.M., Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF), Heidelberg; Dr. Janna Beckmann, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF), Heidelberg; Sabine Gallep, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Potsdam; Katharina Lohse, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF), Heidelberg; Dr. Thomas Meysen, SOCLES International Centre für Socio-Legal Studies, Heidelberg; Prof. Dr. Stephan Rixen, Universität Bayreuth; Lydia Schönecker, SOCLES International Centre für Socio-Legal Studies, Heidelberg; Angela Smesssaert, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ, Berlin

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