Das Strafverfahren Karl May versus Dr. Alban Frisch & Wilhelm Lippacher - Karl Mays Prozess gegen das 'Hohenstein-Ernstthaler Tageblatt'

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Produktdetails  
Verlag Hansa Verlag
Auflage 2021
Seiten 226
Format 21,0 x 1,3 x 29,6 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 676 g
Reihe Juristische Schriftenreihe der Karl-May-Gesellschaft
ISBN-10 3941629301
ISBN-13 9783941629301
Bestell-Nr 94162930A

Produktbeschreibung  

Zu den Großereignissen der Berliner Justizgeschichte gehört die Prozessniederlage von Karl May am 12. April 1910. Der Sensationsjournalist Rudolf Lebius, der den Schriftsteller einen "geborenen Verbrecher" genannt hatte und deshalb verklagt worden war, wurde an diesem Tag freigesprochen. Kaum jemand - am allerwenigsten Karl May selber - hatte damit gerechnet. Das Presseecho war gewaltig. Die Heimatpresse des Dichters wie das 'Hohenstein- Ernstthaler Tageblatt' sprang auf das Trittbrett des "Sensationsjournalismus" auf und begab sich dadurch in einen juristischen Konflikt mit May. Zu den interessantesten Aspekten dieses Falles zählt die Entdeckung, dass die Verantwortlichen des 'Tageblattes', Dr. Alban Frisch und Wilhelm Lippacher, während ihrer Auseinandersetzung mit Karl May in brieflichen Kontakt zu Lebius bzw. dessen Rechtsanwalt Paul Bredereck traten und hier sogar eine Zusammenarbeit stattfand.

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