"Das Ohr ist mein Auge" - Auditive und aurale Phänomene im Schreibprozess

Gebundene Ausgabe
109,00 €
inkl. MwSt. versandkostenfrei!

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
3,99 € 14,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 14,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Vergleich zu UVP4
4,99 € 139,95 €4
Vergleich zu UVP4
4,99 € 19,25 €4
Als Mängelexemplar1
13,99 € 25,00 €1

Produktdetails  
Verlag Brill Fink
Auflage 07.11.2025
Seiten 190
Format 16,2 x 1,8 x 24,2 cm
Gewicht 516 g
Reihe Zur Genealogie des Schreibens
ISBN-10 3770569806
ISBN-13 9783770569809
Bestell-Nr 77056980A

Produktbeschreibung  

Der Band rückt erstmals die Bedeutung des Hörens für die Entstehung literarischer Texte in den Mittelpunkt. Er stellt sich damit der spannenden Aufgabe, jener Phänomene im Schreibprozess habhaft zu werden, die mit dem Hörsinn verbunden sind. Das Verständnis von Text als Tonträger ist historisch gewachsen - daher gehen mehrere Beiträge den akustischen, auditiven und auralen Phänomenen in historischen Fallstudien (zu Johann Gottfried Herder, Karl Kraus oder Georg Trakl) auf den Grund. Zugleich werden dichterische Klangszenarien und "Hörtexte" bis in die Gegenwart analysiert. Fasst man Literatur als Klanggeschehen auf, ist Schreiben als Wahrnehmungsproduktion zu verstehen: Das wird etwa bei der "Sonosphäre" der Schreibmaschine deutlich und schließt Klangvorstellungen sowie Inneres Hören (beim Lesen) mit ein. Die Nähe zu musikalischen Fragestellungen ist dabei oft gegeben. Die zwölf Studien vereint dabei eine Frage: Wie kommt die Tonspur in die Literatur?

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema