Das Ende der Kunst - Lesarten eines Gerüchts nach Hegel
| Verlag | Suhrkamp |
| Auflage | 2002 |
| Seiten | 199 |
| Format | 10,8 x 1,4 x 17,7 cm |
| Gewicht | 184 g |
| Reihe | suhrkamp taschenbuch wissenschaft |
| ISBN-10 | 3518291777 |
| ISBN-13 | 9783518291771 |
| Bestell-Nr | 51829177A |
Seit Hegel kursieren verschiedene Varianten eines Endes der Kunst. Neben die allgemeinverständliche Darstellung der wichtigsten Theoretiker des Endes der Kunst tritt der Versuch, die latente Reflexion nachhegelscher Kunstphilosophie auf das Verhältnis von Tradition und Moderne am Fallbeispiel des Endes der Kunst freizulegen. Trotz unterschiedlicher Positionen geht es in der Rede vom Ende der Kunst immer um das, was die Moderne fortlaufend produziert, aber ihrem Selbstverständnis nach nicht sein darf: Tradition.
Inhaltsverzeichnis:
Vorbemerkung
Das Ende in der Zwischenzeit
Hegel ohne Ende
Rückläufige Bewegung: Nietzsche
Widerspiel: Benjamin
Nachspiel: Adorno
Dasselbe Ende und der andere Anfang: Heidegger
Epilog: »Das wunderbare Sehnen dem Abgrund zu«
