Biografische Selbstdeutungen österreichisch-jüdischer Emigrantinnen nach 1938

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Produktdetails  
Verlag bebra verlag
Auflage 12.05.2026
Seiten 284
Format 17,5 x 2,5 x 24,5 cm
Gewicht 671 g
Reihe Potsdamer Jüdische Studien
ISBN-13 9783954103577
Bestell-Nr 95410357A

Produktbeschreibung  

Am 12. März 1938 überquerte die deutsche Wehrmacht die Grenze zu Österreich, um den von Adolf Hitler verfügten 'Anschluss' an das Deutsche Reich zu vollziehen. Das vorliegende Buch lässt jüdische Wienerinnen zu Wort kommen, die aufgrund der Annexion binnen weniger Wochen zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen wurden, um Gewalt, Terror und Willkür zu entgehen.
Auf Grundlage ausgewählter Oral-History-Interviews untersucht Teresa Marx in ihrer Studie Entscheidungsräume und Handlungsmöglichkeiten der Emigrantinnen und analysiert, wie die erzwungene Flucht ihre Identitäten prägte. Die exemplarisch ausgewählten Frauen verließen Österreich in Eigenverantwortung und ohne männliche Begleitung. Mit dem Fokus auf weiblicher Selbstbestimmung eröffnet das Buch eine Perspektive, die das gängige Forschungsnarrativ hinterfragt, in dem Frauen vor allem als Begleiterinnen eines Ehemannes verortet werden.

Autorenporträt  
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