Bergbau und Hausbau - Zum Einfluss bergbaulicher Aktivitäten auf den Haus- und Siedlungsbau in Europa vom 15. bis ins frühe 20. Jahrhundert

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Produktdetails  
Verlag Imhof, Petersberg
Auflage 11.08.2025
Seiten 368
Format 25,0 x 3,0 x 31,0 cm
Gewicht 2350 g
Reihe Jahrbuch für Hausforschung
ISBN-10 3731915383
ISBN-13 9783731915386
Bestell-Nr 73191538A

Produktbeschreibung  

Die vom 3. bis 6. Oktober 2019 in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, der Stadt Goslar und der Stiftung UNESCO Welterbe im Harz durchgeführte Tagung "Bergbau und Hausbau" widmete sich dem Bergbau und den mit ihm verbundenen Stadt- und Siedlungsgründungen sowie deren baulichen Entwicklungen. Insbesondere sollte der Frage nachgegangen werden, ob es das Bergmannshaus als Bautyp überhaupt gibt. Spiegeln sich die besonderen Wirtschafts- und Lebensumstände der Bergleute im Hausbau und den Nutzungsspuren wider? In den Blick genommen wurden zudem kultur- und wirtschaftshistorische Aspekte wie die aufs engste mit dem Montanwesen verbundene Forstwirtschaft.
Die vollständig erhaltene Altstadt der alten Kaiser- und Reichsstadt Goslar mit ihrem herausragenden Bestand an Stein- und Fachwerkbauten des Mittelalters und der frühen Neuzeit gehört zusammen mit dem früheren Erzbergwerk Rammelsberg seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe; 2010 wurden auch die wasserbaulichen Anlagen der "Oberharzer Wasserwirtschaft" zum Weltkulturerbe erklärt. Darüber hinaus bot die Tagung auch Erkenntnisse zu den genannten Fragestellungen für Freiberg, das Erzgebirge und für die Erzbergwerksregion Kärnten sowie in global vergleichender Perspektive für die Bergbaustadt Potosí in Bolivien. Angesichts der Vielfalt und großen räumlichen Verbreitung der mit dem Bergbau verbundenen Siedlungs- und Bautätigkeit kann hier nur ein vergleichbar kleiner Teil beleuchtet werden. Dieser umfasst die frühe Neuzeit und beginnende Moderne vom 16. bis in das 20. Jahrhundert.

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