Benoit Pieron. Monstera Deliciosa - mumok, Wien

Gebundene Ausgabe
18,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
3,99 € 4,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 45,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 100,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 59,95 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,95 €3
Als Mängelexemplar1
32,99 € 98,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,80 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
7,99 € 34,90 €1
Preisbindung aufgehoben3
9,99 € 19,00 €3
Als Mängelexemplar1
13,99 € 24,90 €1

Produktdetails  
Verlag Verlag der Buchhandlung König
Auflage 2024
Seiten 124
Format 20,0 x 1,5 x 29,0 cm
Gewicht 765 g
ISBN-10 3753305677
ISBN-13 9783753305677
Bestell-Nr 75330567A

Produktbeschreibung  

Benoît Piérons künstlerische Praxis ist durch seine lebenslange Erfahrung mit Krankheit sowie eine Kindheit geprägt, die er größtenteils im Krankenhaus verbrachte. Er beschäftigt sich mit dem medizinischen und gesellschaftlichen Umgang mit kranken Körpern, mit Erfahrungen des Wartens und der Ungewissheit. Mit Objekten aus Krankenhauslaken Decken, Flaggen, Kissen und Plüschtier-Fledermäusen treten an die Stelle der rigiden Infrastruktur des Krankenhauses sinnliche Körper, die, so der Künstler, der Krankheit "Plastizität" verleihen. Indem er Parallelen zwischen Haut und Stoff, zwischen medizinischen Stichen und dem Nähen herstellt, erschafft Piéron aus individuellen Schicksalen künstlerische Objekte und erobert den kranken Körper aus den Händen der Medizin zurück. Mit der Medizin teilt Piéron die "kindliche Neugier", wissen zu wollen, was unter seiner Haut vor sich geht. Ihm geht es allerdings nicht um die "Reparatur" eines als krank verstandenen Körpers, sondern darum, jenen institutionellen und gesellschaftlichen Kräften Widerstand zu leisten, die seinen Körper als "krank" einstufen. So verwandelt Piéron seine Krankheit in eine Kunst des Überlebens.Text: Élisabeth Lebovici. Benoît Piéron im Gespräch mit Manuela Ammer

Mehr Angebote zum Thema