| Verlag | Leipziger Universitätsverlag |
| Auflage | 30.01.2025 |
| Seiten | 44 |
| Format | 15,0 x 23,4 x 0,6 cm |
| Klappenbroschur | |
| Gewicht | 150 g |
| Reihe | Preistraeger der Societas Jablonoviana |
| ISBN-10 | 3960236220 |
| ISBN-13 | 9783960236221 |
| Bestell-Nr | 96023622A |
Die Societas Jablonoviana (Fürstliche Jabonowskische Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig) wurde im ausgehenden 18. Jahrhundert vom Fürsten Józef Aleksander Jabonowski (1711-1777), einem polnischen Mäzen der Kultur und Wissenschaften, an der Leipziger Universität ins Leben gerufen. Ihr Ziel war es damals, allgemein die Wissenschaften zu fördern, indem jährlich Preisfragen zu Mathematik / Physik, Ökonomie und zur polnischen / slawischen Geschichte ausgeschrieben und die besten Arbeiten mit dem Jabonowski-Preis ausgezeichnet wurden.
Die Gesellschaft überdauerte alle Wirren der Geschichte und versteht sich heute als Vermittlerin und Mitgestalterin der deutsch-polnischen Kultur- und Wissenschaftsbeziehungen. In diesem Sinne werden alle zwei Jahre junge Wissenschaftler, abwechselnd aus Polen und aus Deutschland, die sich um die Förderung des deutsch-polnischen Dialogs besonders verdient gemacht haben, mit dem Jabonowski-Preis geehrt.
Das vorliegende Heft dokumentiert die Preisverleihung von 2015. Dr. habil. ukasz Musiä (heute Professor an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznä) wurde mit dem Jabonowski-Preis für seine verdienstvolle Tätigkeit im Rahmen der deutsch-polnischen Wissenschaftsbeziehungen, insbesondere auf dem Gebiet der Literatur, ausgezeichnet.
