After Nature | Ulrike Crespo Photography Prize 2024 - Laura Huertas Millán | Sarker Protick

Taschenbuch
34,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 100,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 59,95 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,95 €3
Als Mängelexemplar1
32,99 € 98,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,80 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
7,99 € 34,90 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 10,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
9,99 € 19,00 €3
Als Mängelexemplar1
8,99 € 29,90 €1
Als Mängelexemplar5
11,99 € 60,00 €5
Als Mängelexemplar1
7,99 € 14,90 €1
Als Mängelexemplar1
18,99 € 34,00 €1

Produktdetails  
Verlag Hartmann Books
Auflage 16.09.2024
Seiten 252
Format 23,7  x  16,9  x  2,3 cm
Gewicht 790 g
ISBN-10 3960701144
ISBN-13 9783960701149
Bestell-Nr 96070114A

Produktbeschreibung  


Der »After Nature - Ulrike Crespo Photography Prize« ist ein gemeinsames Projekt der C/O Berlin Foundation und der Crespo Foundation. Jährlich würdigt der Preis Künstler:innen, die durch ihre Arbeit neue Konzepte von Natur in Fotografie und visuellen Medien erkunden. Die begleitende Publikation stellt die Arbeiten der beiden ersten Preisträger:innen vor.

Laura Huertas Millán (*1983, Kolumbien) beschäftigt sich mit den kulturellen, medizinischen und rituellen Anwendungen der Cocapflanze weit vor der erstmaligen Herstellung von Kokain im Europa des 19. Jahrhunderts. Ausgehend von dem Verbot der Pflanze im Zuge der spanischen Kolonisierung Lateinamerikas entwickelt sie ein spekulatives Narrativ, in dessen Zentrum eine Gruppe von Frauen steht, die im 17. Jahrhundert heimlich Cocablätter verteilten. Die Künstlerin nutzt die Fiktion als Strategie und imaginiert eine fragmentarische Erzählung über die koloniale Vereinnahmung der Natur und die Rolle des Widerstands gegen diese Vereinnahmung.

Sarker Protick (*1986, Bangladesch) konzentriert sich auf das historische Gebiet Bengalens, das sich heute über Indien und Bangladesch erstreckt. In seinen Bildern überträgt er die Auseinandersetzung mit der Kolonialgeschichte des British Empire in eine fotografische Untersuchung der Gegenwart. Dabei gilt sein Interesse dem Ausbau von Eisenbahnverbindungen und der Ausweitung des Kohlebergbaus im 19. Jahrhundert. Auf Reisen durch Bangladesch und Indien entsteht ein fotografischer Korpus, der die globalen, geopolitischen und historischen Dimension des Imperialismus als maßgebliche Triebkräfte der Klimakrise adressiert.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema