Adelsstand als Lebensziel - Die Autorin Rebecca Friedländer zwischen Assimilationsstrategien und Selbstbehauptung

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Produktdetails  
Verlag De Gruyter
Auflage 02.02.2026
Seiten 222
Format 15,5 x 2,0 x 23,0 cm
Gewicht 453 g
Reihe Conditio Judaica
ISBN-10 3119143294
ISBN-13 9783119143295
Bestell-Nr 11914329A

Produktbeschreibung  

Wie lässt sich das literarische Werk einer jüdischen Autorin verstehen, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts über zwanzig Romane verfasste, aber rasch in Vergessenheit geriet? Diese Studie widmet sich dem Leben und Werk von Rebecca Friedländer (1783-1850), einer der ersten jüdischen Schriftstellerinnen im deutschsprachigen Raum. Im Zentrum steht die Frage, ob sich ihre Romane als literarische Assimilationsstrategien lesen lassen - als Versuche, zwischen jüdischem Erbe, weiblicher Autorschaft und Adelssehnsucht eine Position in der Mehrheitsgesellschaft zu finden. Die Arbeit analysiert Friedländers Texte im kulturhistorischen Kontext der jüdischen Salonkultur, beleuchtet die Darstellung von Identitätskonflikten und das Verhältnis zwischen Herkunft und literarischer Selbstverortung. Dabei zeigt sich: Friedländers Romane spiegeln nicht nur individuelle Erfahrungen, sondern dokumentieren auch das Spannungsfeld einer Generation zwischen Anpassung und Selbstbehauptung. Die Studie leistet einen Beitrag zur Wiederentdeckung jüdischer Autorinnen und zur Sichtbarmachung weiblicher Perspektiven in der Literatur um 1800.

Autorenporträt  
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