»[...] und so giebt es auch vielleicht eine Poesie, die Alles verbinden mag.«, m. 1 Buch, m. 1 Buch - Ludwig Tiecks Shakespeare-Rezeption

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Produktdetails  
Verlag Thelem Universitätsverlag
Auflage 25.09.2025
Seiten 1204
Format 16,2 x 5,8 x 23,2 cm
Gewicht 2294 g
Reihe Tieck-Studien
ISBN-10 3959087233
ISBN-13 9783959087230
Bestell-Nr 95908723A

Produktbeschreibung  

Ludwig Tiecks vielgestaltige und jahrzehntelange Auseinandersetzung mit William Shakespeare gehört zu den in der Forschung früh erschlossenen Aspekten seines Schaffens. Aufgrund von Tiecks Ansatz, sich dem Dichter und seiner Zeit möglichst umfassend zu nähern, bietet dieses Thema eine scheinbar unerschöpfliche Fülle an Material.
Das vorliegende Werk untersucht die verschiedenen Zugänge, die Tieck im Lauf seines Lebens wählte, um sich seinem Lebensthema Shakespeare anzunähern. Dabei unternimmt es den Versuch, die über Tiecks gesamtes Werk verstreuten Ansichten zu Shakespeare zu einem Gesamtbild zusammenzufügen und die übergeordneten Zusammenhänge seiner Beschäftigung mit dem Dichter und dessen Zeit sichtbar zu machen. So können die Entwicklungslinien in Tiecks Shakespeare-Rezeption über Gattungs-, Zeit- und inhaltliche Grenzen hinweg nachgezeichnet und die leitenden Themen, die diese Rezeption bestimmen, herausgearbeitet werden.
Der vorliegende erste Band befasst sich u. a. mit den Anfängen von Tiecks Beschäftigung mit dem elisabethanischen Dichter. Schon in seiner Jugend und während des Studiums nimmt Tieck seine intensive kritische Auseinandersetzung mit Shakespeare auf, die er im Laufe seines Lebens weiter fortführt. In seinen Novellen der 1820er und 1830er Jahre wagt er dann auch die dichterische Auseinandersetzung mit den soweit erarbeiteten theoretischen Grundlagen.

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