Notwendigkeit eines europäischen Konzernrechts aus der Perspektive der Gruppenaufsicht - Für ein europäisches Konzernrecht nach dem Vorbild des EMCA zur Verwirklichung der gruppenaufsichtsrechtlichen Zielsetzungen von Solvency II

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Produktdetails  
Verlag VVW GmbH
Auflage 1. Auflage, 21.04.2026
Seiten 732
Format 21  x  14,8  x  4,5 cm
Gewicht 1043 g
Reihe Münsteraner Reihe
ISBN-10 3963295716
ISBN-13 9783963295713
Bestell-Nr 96329571A

Produktbeschreibung  

Der erste Teil der Arbeit widmet sich intensiv dem Gruppenaufsichtsrecht nach Solvency II und dessen Umsetzbarkeit in den Schranken des nationalen Konzernrecht. Es wird ferner aufgezeigt inwieweit die Problemfelder in diesem Kontext auf das Aufeinandertreffen des gesellschafts- und konzernrechtlichen Trennungsprinzips und der Betrachtungsweise eines Konzerns als wirtschaftliche Einheit zurückzuführen sind.

Im zweiten Teil wird zunächst das Konzernrecht des European Model Companies Acts (EMCA) analysiert und vertieft zu der Rechtsfigur "Gruppeninteresse" gearbeitet. Hierbei wird auch auf verschiedene andere mitgliedsstaatliche Gesellschaftsrechte zurückgegriffen. Auf dieser Basis wird erarbeitet, wie durch ein harmonisiertes Konzernrecht mit einheitlichem Konzernbegriff und einheitlichen Einflussnahmemöglichkeiten die Umsetzungsprobleme im Versicherungsaufsichtsrecht weitgehend gelöst werden können. Hierzu werden zuletzt konkrete Regelungsentwürfe gemacht.

Das Buch richtet sich somit sowohl an eine versicherungsaufsichtsrechtlich wie auch an eine konzernrechtlich interessierte Leserschaft und ist abseits der Wissenschaft insbesondere für Juristen und Juristinnen von Interesse, die sich in ihrem beruflichen Alltag mit den Gruppen-Governance-Vorgaben nach Solvency II befassen.

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