Narrative Epistemologie im frühen Prosaroman

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Produktdetails  
Verlag Universitätsverlag Winter
Auflage 04.02.2026
Seiten 335
Format 16,5 x 2,5 x 24,5 cm
Gewicht 682 g
Reihe Studien zur historischen Poetik
ISBN-10 3825396436
ISBN-13 9783825396435
Bestell-Nr 82539643A

Produktbeschreibung  

Das rhetorische Prinzip des Erzählens im Einklang mit allgemein geteilten, topischen Schemata der Urteilsbildung und Wertzuschreibung, die als selbstverständlich wahrgenommen und selten hinterfragt werden, ist auch in der Frühen Neuzeit wirksam. Alisa Hajdarpai richtet den Blick auf die narrative Funktionalisierung solcher Topoi im frühneuzeitlichen Prosaroman, der mit der Erfindung des Buchdrucks zu einem Ort der 'Kopräsenz kultureller Welten' und der 'Vielheit der Welten des Wissens' (Stierle) wurde.

Dabei beleuchtet sie die Rolle des topischen Wissens in der erzählten Welt und seine Diskursivierung in den Erzählerkommentaren ebenso wie die strukturbildende und sinnstiftende Funktion von topischen Mustern. Ein besonderes Augenmerk gilt dem je neuen Zusammenspiel dieser Ebenen, das einen differenzierten Umgang mit gängigen Denkschemata erkennbar werden lässt und so aufschlussreiche Einblicke in die narrative Epistemologie des Prosaromans an der Schwelle zur Neuzeit ermöglicht.

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