Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben - Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit

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Produktdetails  
Verlag Suhrkamp
Auflage 27.10.2019
Seiten 277
Format 12,8 x 20,7 x 2,1 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 313 g
Reihe edition suhrkamp
Übersetzer Ursel Schäfer, Richard Barth
ISBN-10 3518075144
ISBN-13 9783518075142
Bestell-Nr 51807514A

Produktbeschreibung  

Im August 2017 sorgte ein Beitrag von Kristen R. Ghodsee in der New York Times für Furore. Der Titel: Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex hatten. Bei 'Sozialismus' mögen viele an alte Männer in grauen Anzügen denken. Tatsächlich aber garantierten zahlreiche sozialistische Länder ihren Bürgerinnen durch die Integration in den Arbeitsmarkt, Lohngleichheit und eine aktive Sozial- und Familienpolitik ein hohes Maß an ökonomischer Unabhängigkeit. Das erlaubte vielen Frauen, ihre Partner nicht nur unter dem Gesichtspunkt wirtschaftlicher Absicherung, sondern eben auch unter dem der individuellen Entfaltung zu wählen.


Dreißig Jahre nach dem Ende des Staatssozialismus blickt die Historikerin und Ethnografin zurück und untersucht die Auswirkungen der kapitalistischen Transformation auf die Leben von Frauen. Die Lasten einer unregulierten Wirtschaft, so das Ergebnis ihres Essays, den sie nun erweitert als Buch vorlegt, tragen vor allem Frauen. Und sie sind es, die durch eine gerechtere Gesellschaft am meisten zu gewinnen haben.


Inhalt:

Vorwort zur deutschen Ausgabe
Vorwort zur Originalausgabe
Einleitung: Vielleicht ist es Kapitalismus, woran Sie leiden
1. Frauen - wie Männer, nur billiger: Über Arbeit
2. Worauf Sie sich gefasst machen sollten, wenn Sie in der Hoffnung sind: Über Mutterschaft
3. Hosenanzüge reichen nicht: Über Chefinnen
4. Kapitalismus zwischen den Laken: Über Sex (Teil I)
5. Jeder nach ihren Bedürfnissen: Über Sex (Teil II)
6. Wahlurnen statt Barrikaden: Über Staatsbürgerinnen
Anmerkungen
Weiterführende Literatur
Danksagung

Autorenporträt  
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