Die Zulässigkeit der Verwendung digitaler Hilfsmittel bei der Testamentserrichtung nach geltendem Recht
| Verlag | Duncker & Humblot |
| Auflage | 1. Auflage, 09.04.2026 |
| Format | 15,9 x 1,2 x 23,4 cm |
| Gewicht | 360 g |
| Reihe | Schriften zum Bürgerlichen Recht |
| ISBN-13 | 9783428197484 |
| Bestell-Nr | 42819748A |
'The Admissibility of Using Digital Tools in the Drafting of Wills under Applicable Law': This thesis examines the question of whether and to what extent it is already possible under current law to use digital tools when drawing up a will. While other legal systems explicitly provide for the possibility of digital wills, Germany lacks corresponding regulations. The paper shows that, under the current legal situation, it is already possible to a certain extent to use digital tools when drafting one's last will and testament.
Inhalt:
1. Grundlagen
Testierfreiheit und Formzwang im Erbrecht - Die Testamentsformen des BGB
2. Möglichkeiten der digitalen Errichtung von ordentlichen Testamenten
Möglichkeiten, digitale Hilfsmittel bei der Errichtung ordentlicher Testamente heranzuziehen - Analoge Anwendbarkeit des § 2255 BGB bei 'Tablet-Testamenten'
3. Möglichkeit der Erstellung digitaler Nottestamente
Möglichkeiten der Errichtung digitaler Dreizeugentestamente und ihre Vereinbarkeit mit den Vorgaben des § 2250 BGB - Die Auslegung des § 2250 Abs. 3 S. 2 BGB i.V.m. § 2249 Abs. 6 BGB - Konsequenzen für den Gebrauch digitaler Hilfsmittel bei der Errichtung von Dreizeugentestamenten
4. Zusammenfassung und Reformbedarf
Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse - Etwaiger Reformbedarf in Bezug auf die erbrechtlichen Formvorschriften
