»Worte müssen etwas bedeuten« - Seine großen Reden
| Verlag | Suhrkamp |
| Auflage | 15.01.2017 |
| Seiten | 255 |
| Format | 12,0 x 19,0 x 2,1 cm |
| Gewicht | 237 g |
| Reihe | suhrkamp taschenbuch 4797 |
| ISBN-10 | 3518467972 |
| ISBN-13 | 9783518467978 |
| Bestell-Nr | 51846797A |
Es sind die Themen unserer Zeit: Klimawandel, Migration, Terrorismus, Atomwaffen, rassistische Gewalt. Es sind die Themen, die Barack Obama in acht Jahren als US-Präsident wie kein anderer Staatsmann verfolgt hat. In seinen Reden zieht er unaufgeregt und konzentriert Lehren aus einer fehlgeleiteten Politik der Vergangenheit und richtet den Blick auf die Zukunft.
Barack Obama ist aber nicht nur ein scharfsinniger Politiker, er ist einer der Menschen, die sich nicht scheuen, Mitgefühl zu zeigen, Verzweiflung und Trauer. Unvergessen seine Rede beim Begräbnis von Nelson Mandela oder seine spontane Äußerung zu dem Attentat in Orlando. Auf seinen Reden gründet sich sein Vermächtnis, Ideale auch angesichts einer schwierigen Realität nicht zu verraten.
Inhalt:
Das Wagnis der Hoffnung
Yes, We Can
Ein vollkommener Bund
Jetzt ist unsere Zeit
Unsere Geschichten sind einzigartig, unser Schicksal aber ist ein gemeinsames
Wir haben uns heute hier zusammengefunden, weil wir uns für Hoffnung anstelle von Angst entschieden haben
Das menschliche Schicksal wird immer das sein, was wir daraus machen
Ein Neuanfang
Diese Orte haben über die Zeit nichts von ihrer Grausamkeit verloren
Wir müssen damit beginnen, die schwere Wahrheit anzunehmen
Das ist die Realität, der wir uns stellen müssen
Schlechte Dinge geschehen, und wir müssen uns danach vor einfachen Erklärungen hüten
Das ist die Zukunft, die wir uns erhoffen
Newtown, du bist nicht allein
Ein Mensch, dessen Leben wie kein zweites war