Vertrag und Delikt in der europäischen Zuständigkeitsordnung - Dissertationsschrift
| Verlag | Mohr Siebeck |
| Auflage | 1. Auflage, 11.12.2024 |
| Seiten | 586 |
| Format | 15,6 x 23,3 x 3,3 cm |
| fadengeheftete Broschur | |
| Gewicht | 871 g |
| Reihe | Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht / StudIPR |
| ISBN-10 | 316163960X |
| ISBN-13 | 9783161639609 |
| Bestell-Nr | 16163960A |
The jurisdiction of cross-border litigation within the European Union under the Brussels Ibis Regulation is examined by Magdalena Januszkiewicz in this study. Analysing the distinction between claims in contract and claims in tort under Article 7(1) and 7(2) of the Brussels Ibis Regulation, she evaluates liability regimes across eight European countries.
Inhalt:
Einleitung
A. Problemaufriss
B. Forschungsfrage und Gang der Untersuchung
Kapitel 1 Entwicklung der EuGH-Rechtsprechung
A. Zentrale Entscheidungen des EuGH
B. Meinungsstand zum Exklusivitätsverhältnis
Kapitel 2 Interessenanalyse der europäischen Zuständigkeitsordnung
A. Historische Entwicklung der kontinentaleuropäischen Zuständigkeitssysteme
B. Zuständigkeitsordnung des englischen common law
C. Zuständigkeitsordnung der EuGVVO
D. Ergebnisse
Kapitel 3 Dogmatische Grundlagen der funktionalen Qualifikation
A. Vorbemerkung: Zum Begriff der Qualifikation
B. Qualifikationsmethode
C. Einheitlicher Qualifikationsgegenstand?
D. Vertrag und Delikt im europäischen IPR
E. Ergebnisse
Kapitel 4 Ziel der umfassenden Prüfungsbefugnis
A. Vorbemerkung: "Lösung" auf der Qualifikations- oder Kognitionsebene?
B. Kognitionsebene
C. Ergebnisse
Kapitel 5 Verhältnis von Vertrag und Delikt im materiellen Recht
A. Vorbemerkung: Zum Begriff der Dichotomie
B. Rechtshistorische Entwicklung der Vertrags- und Deliktshaftung
C. Rechtsvergleichende Untersuchung der Vertrags- und Deliktshaftung - Einführung und Methodik
D. Die Haftungsordnungen Deutschlands und Frankreichs als Gegenkonzepte
E. Andere Rechtsordnungen zwischen "französischer" und "deutscher" Lösung
F. Vergleich der untersuchten Rechtsordnungen
G. Übertragbarkeit des Prinzips des non-cumul auf die EuGVVO?
H. Ergebnisse
Kapitel 6 Ansätze zur Abgrenzung von Vertrag und Delikt
A. Untersuchung der Ansätze in Rechtsprechung und Literatur
B. Eigener Ansatz zur Abgrenzung der Art.7 Nr.1 und Nr.2 EuGVVO
C. Ergebnisse
Wesentliche Ergebnisse
A. Entwicklung der EuGH-Rechtsprechung
B. Interessenanalyse der europäischen Zuständigkeitsordnung
C. Dogmatische Grundlagen der funktionalen Qualifikation
D. Ziel der umfassenden Prüfungsbefugnis
E. Verhältnis von Vertrag und Delikt im materiellen Recht
F. Ansätze zur Abgrenzung von Vertrag und Delikt