Und abends in die Scala! - Karl Wolffsohn und der Varietékonzern SCALA und PLAZA 1919 bis 1961. Aufstieg, "Arisierung", "Wiedergutmachung"

Gebundene Ausgabe
44,00 €
inkl. MwSt. versandkostenfrei!

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 6,50 €3
Preisbindung aufgehoben3
6,99 € 12,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 19,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
1,99 € 12,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
21,99 € 59,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 18,00 €3
Als Mängelexemplar1
9,99 € 18,00 €1

Produktdetails  
Verlag bebra verlag
Auflage 10.12.2018
Seiten 370
Format 17,6 x 24,8 x 3,3 cm
Gewicht 900 g
Reihe Bebra Wissenschaft
ISBN-10 3954102323
ISBN-13 9783954102327
Bestell-Nr 95410232A

Produktbeschreibung  

»Und abends in die SCALA!« - Das war in den »Goldenden Zwanzigern« der einschlägige Werbeslogan für vergnügungslustige Berliner. Die Varietétheater SCALA und PLAZA wurden zu Wahrzeichen einer sich modernisierenden Gesellschaft. Unter der Mitwirkung untreuer Geschäftsführer erfolgte zwischen 1933 und 1935 die »Arisierung« des jüdischen Unternehmens durch die Gläubigerbanken Dresdner Bank und Deutsche Unionbank. Karl Wolffsohn, Mitbegründer und Gesellschafter des Konzerns, kämpfte ab 1950 für die »Wiedergutmachung« des ihm zugefügten Unrechts.Fabian Riedel analysiert in diesem Band mithilfe eines rund 10.000 Seiten umfassenden gesellschafts- und finanzrechtlichen Quellenkonvoluts beispielhaft diesen »Arisierungsund Wiedergutmachungsprozess«. Seine Analyse umfasst die Jahre 1919 bis 1961 und dokumentiert erstmals das Schicksal des jüdischen Konzerns und seines Mitbegründers Karl Wolffsohn.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema