Selektivität im Völkerstrafrecht - Ein Plädoyer für eine repräsentationsgeleitete Auswahlstrategie im Lichte der Strafzwecke

Taschenbuch
129,00 €
inkl. MwSt. versandkostenfrei!


Produktdetails  
Verlag Nomos
Auflage 1. Auflage, 22.10.2024
Seiten 400
Format 22,7  x  15,3  x  2,2 cm
Gewicht 578 g
Reihe Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht
ISBN-10 3756022161
ISBN-13 9783756022168
Bestell-Nr 75602216A

Produktbeschreibung  

Seit Bestehen des modernen Völkerstrafrechts ist es dem Vorwurf der Selektivität ausgesetzt. Doppelstandards, Siegerjustiz, Recht des Stärkeren - so klingen die Vorwürfe. Diese Arbeit geht davon aus, dass die Anwendung des Völkerstrafrechts stets selektiv ist und voraussichtlich bleiben wird, was nicht unbedingt ein Defizit sein muss. Als entscheidend werden die Kriterien angesehen, nach denen eine Auswahl stattfindet. Als Grundlage für die Bewertung werden die Strafzwecke herangezogen und anhand dieser verschiedene Auswahlstrategien erörtert. Nach Untersuchung dieser grundlegenden Thematik widmet sich die Arbeit der Frage, die aus dem Selektivitätsvorwurf folgt: Führt die Selektivität des Völkerstrafrecht zum Verlust seiner Legitimität?

Mehr Angebote zum Thema