Schreibenlassen - Texte zur Literatur im Digitalen

Taschenbuch
20,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 32,00 €3
Als Mängelexemplar1
10,99 € 49,90 €1
Preisbindung aufgehoben3
11,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
7,99 € 13,50 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 42,00 €3
Als Mängelexemplar1
37,99 € 68,00 €1
Als Mängelexemplar5
8,99 € 45,00 €5
Preisbindung aufgehoben3
11,99 € 22,00 €3

Produktdetails  
Verlag August Verlag
Auflage 31.03.2022
Seiten 223
Format 10,0 x 1,2 x 18,0 cm
Gewicht 195 g
Reihe Großes Format
ISBN-10 3941360973
ISBN-13 9783941360976
Bestell-Nr 94136097A

Produktbeschreibung  

Alle Literatur ist heute digital, aber nicht jede weiß darum. Die Frage, in welchem Sinne von digitaler Literatur gesprochen werden kann und was daraus für das Wissen über Literatur und Digitalität folgt, animiert die Beiträge dieses Bandes. In ihnen diskutiert Hannes Bajohr Verwandtschaftsverhältnisse zwischen konzeptueller und programmierter Literatur, skizziert Poetologien und Schreibpraxen und stellt sich der Herausforderung, die Künstliche Intelligenz sowie
machine learning
für das literarische Schreiben darstellen. So dokumentieren die zwischen 2014 und 2021 entstandenen Texte auch die Veränderungen in der Diskussion über Literatur im Digitalen. Sie erheben Einspruch gegen ein "prometheisches Unbehagen", das die Ersetzung des Menschen durch die Maschine fürchtet und daher die Maschine nur menschlich denken kann. Welche Möglichkeiten ergeben sich stattdessen aus einer Literaturproduktion, die nicht mehr an einer anthropologischen Sonderstellung und Begriffen wie Genie oder Kreativität orientiert ist? Denn Literatur, so lässt sich hier erfahren, gibt es ohnehin nur als Verabredung.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema