Puschkin - Ein Dichterleben. Biographie.

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Produktdetails  
Verlag Insel Verlag
Auflage 2001
Seiten 466
Format 10,8 x 2,6 x 17,7 cm
Gewicht 415 g
Reihe insel taschenbuch 2782
ISBN-10 3458344829
ISBN-13 9783458344827
Bestell-Nr 45834482A

Produktbeschreibung  

Alexander Puschkin: Kein anderer Schriftsteller ist in Rußland so bekannt, so beliebt, wird so oft zitiert. Er gilt als Begründer der modernen russischen Literatur. Schon während seiner Schulzeit wird er von den großen alten Dichtern als »Hoffnung unseres Schrifttums« (W. Shukowski) gepriesen, mit zwanzig ist er berühmt und gefürchtet wegen seiner freiheitlichen Verse. Seine Lyrik und Prosa machten ihn zum bahnbrechenden Entwickler der russischen Literatur und haben bis heute von ihrer Wirkung nichts eingebüßt.
Rolf-Dietrich Keil, einer der besten Puschkin-Kenner und Vorsitzender der Deutschen Puschkin-Gesellschaft, beschreibt das Leben dieses Genies. Er erzählt vom Menschen Puschkin, von seinen Leidenschaften, seinen Leiden, von den ängsten und Schwächen dieses größten russischen Dichters - und von der) Machenschaften am Hof des Zaren.

»Nach den dichterischen Genien meiner Liebe und Wahl befragt, und sollten es nur sechs sein, nur vier, würde ich Puschkins Namen nie vergessen. Ganz halte ich es mit Tolstoj, der schrieb: 'Erweisen Sie mir die Freundschaft - lesen Sie noch einmal alle Erzählungen Belkins. jeder Schriftsteller muß sie studieren und immer wieder studieren. Ich habe es in diesen Tagen getan und kann Ihnen den wohltatigen Einfluß gar nicht schildern, den diese Lektüre auf mich ausgeübt hat.' - Wohltätig, das ist das richtige Wort. Es umfaßt Maß und Gefühl, die dieses großen Apollinikers Teil waren ein Maß der Fülle und ein Glück, das die Verklärung reichen und tiefen Schmerzes ist. Eine lebensgesegnete Vollkommenheit ist das Ergebnis, aus der die ganze nachfolgende russische Dichtung sich nährt. Puschkin, der slawische Lateiner, war volksecht und europäisch wie Goethe, wie Mozart. « Thomas Mann 1937 zum 100. Todestag Puschkins


»Man soll nicht zufrieden mit mir sein, sondern mich hochschätzen und bewundern: Darum heiße ich Schiller. «

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