Monsieur Teste - Nachwort: Bernhard Böschenstein
| Verlag | Suhrkamp |
| Auflage | 14.11.2011 |
| Seiten | 96 |
| Format | 12,0 x 18,0 x 1,3 cm |
| Gewicht | 158 g |
| Reihe | Bibliothek Suhrkamp |
| Übersetzer | Max Rychner, Achim Russer, Bernd Schwibs |
| ISBN-10 | 3518240099 |
| ISBN-13 | 9783518240090 |
| Bestell-Nr | 51824009A |
Monsieur Teste, das ist die berühmteste Figur, die Paul Valéry erfunden hat, eine der wenigen Schlüsselfiguren der Moderne überhaupt. Rilke sah in dem schmalen Büchlein die 'stärkste Romanessenz, die je destilliert worden ist'. Durch Jahrzehnte hat sich Valéry nicht von seiner Erfindung trennen können und die ersten Seiten (aus dem Jahre 1896) durch stets neue Einfälle ergänzt und abgerundet. Monsieur Teste - das ist Paul Valéry (1871-1945) selbst mit seinem Drang nach Klarheit und Unabhängigkeit des Denkens.
'Der fremde Blick auf die Dinge, der Blick eines Menschen, der nicht versteht, der außerhalb dieser Welt steht, Auge an der Grenze zwischen Sein und Nichtsein - ist der des Denkers. Und auch der des Sterbenden, des Menschen, der den Verstand verliert. Worin der Denker ein Sterbender ist, oder ein Lazarus, beliebig. Nicht ganz beliebig.'
Inhalt:
Vorwort
Der Abend mit Monsieur Teste
Brief eines Freundes
Brief von Madame Emilie Teste
Auszug aus dem Logbuch des Monsieur Teste
Der Spaziergang mit Monsieur Teste
Dialog. Ein weiteres Fragment zu Monsieur Teste
Für ein Porträt des Monsieur Teste
Einige Gedanken des Monsieur Teste
Die Rache des Monsieur Teste
Ende des Monsieur Teste
Anmerkungen
Zur Übersetzung
Nachwort