Mensch und Wald seit dem Mittelalter - Lebensgrundlage zwischen Furcht und Faszination

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Produktdetails  
Verlag Thorbecke
Auflage 09.09.2024
Seiten 160
Format 17,5 x 1,4 x 24,6 cm
Gewicht 520 g
Reihe Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde
ISBN-10 3799552871
ISBN-13 9783799552875
Bestell-Nr 79955287A

Produktbeschreibung  

Die Bedeutung des Waldes für das ökologische Gleichgewicht und den Klimaschutz ist in den letzten Jahren verstärkt in das Bewusstsein der Gesellschaft gerückt. Dabei stellte er bereits seit dem Mittelalter auf vielfältige Weise eine unverzichtbare Lebensgrundlage für die Bevölkerung dar. So etwa für Baumaterial, Jagdreservoir, Werkstofflieferant oder Energiequelle. Bis ins 19. Jahrhundert und darüber hinaus existierte deshalb eine enge Beziehung zwischen Wald und Mensch, der im Wald neben seiner Notwendigkeit und Nützlichkeit ein Faszinosum, aber auch ein Objekt der Furcht sehen konnte. Der vorliegende Band greift zentrale Aspekte auf und lässt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen zu Wort kommen, um diese vielfältigen Verbindungen zwischen Wald und Mensch im vormodernen Deutschland zu beleuchten.

Autorenporträt  
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