MERKUR 6/2025, Jg.79 - Nr. 913, Heft 06, Juni 2025

Taschenbuch
15,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Als Mängelexemplar1
5,99 € 10,00 €1
Als Mängelexemplar1
8,99 € 34,00 €1
Als Mängelexemplar1
5,99 € 18,00 €1
Als Mängelexemplar2
8,99 € 22,00 €2
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 19,00 €3
Als Mängelexemplar1
6,99 € 14,95 €1

Produktdetails  
Verlag Klett-Cotta
Auflage 03.06.2025
Seiten 104
Format 15,5 x 1,0 x 23,5 cm
Gewicht 191 g
Reihe MERKUR
ISBN-10 3608976981
ISBN-13 9783608976984
Bestell-Nr 60897698A

Produktbeschreibung  

In seiner "Apologie der Institution" erklärt Christoph Menke, warum es für die Freiheit des Einzelnen Institutionen braucht, obwohl sie ihr als solche entgegengesetzt sind. Natan Sznaider nimmt sich Pankaj Mishras neues Buch Die Welt nach Gaza vor - und käme bei allem Widerspruch gegen dessen Thesen gern ins Gespräch mit dem Autor. Warum in einem Sondervotum zum Solidaritätszuschlags-Urteil des Bundesverfassungsgerichts eine Kritik der Politischen Ökonomie Deutschlands steckt, erklärt Sebastian Huhnholz. Und Alexander Blankenagel sieht in Putins Kampf gegen vermeintliche "Feinde des Volkes" die Rückkehr der UdSSR-Unterdrückungspolitik.

 

Tobias Janz fragt in seiner Musikkolumne, welche Auswirkungen die Dominanz des Streamens eigentlich auf die Klassische und Neue Musik hat. Jacob Weisberg schreibt über eine neue Biografie Ronald Reagans, die dessen autoritäre Züge nicht verhehlt - wobei sie sich im Vergleich mit Trump doch harmlos ausnehmen.

 

Von einer Reise nach Syrien, einer Rückkehr nach vielen Jahren, berichtet Mounir Zahran. Mit der Bahn ist Michaela Maria Müller ins Baltikum gefahren, dass die Entwicklungen in den USA sie dabei begleiten, kann sie gar nicht vermeiden. Im Februarheft hatte Helmut Müller-Sievers, Professor in Boulder, Colorado, über seinen Versuch der Abkopplung von den Trump-USA geschrieben. Nun muss er einsehen: Die Entfaltung des autoritären Regimes macht das unmöglich. Christoph Paret denkt darüber nach, wie man intellektuell mit der schieren Dummheit zurechtkommt. Und in Anke Stellings Schlusskolumne geht es um "des, was do isch".


Inhalt:

ESSAY

 

Christoph Menke                                          

Apologie der Institution.

Die Praxis der Kritik

 

Natan Sznaider                                             

Die Welt vor Gaza: Normalität und Gewalt

 

Sebastian Huhnholz

Nach den Sondervermögen ein Sondervotum.

Das Karlsruher Urteil zum Solidaritätszuschlag

 

Alexander Blankenagel

Feinde des Volkes und Nomenklatur - die Untoten der UdSSR

 

KRITIK                                           

 

Tobias Janz

Musikkolumne.

Hören

 

Jacob Weisberg                                            

Der Glückspilz.
Die Reagan-Jahre

 

MARGINALIEN

 

Mounir Zahran

Syrien - eine Rückkehr

 

Michaela Maria Müller                    

Durch Mitteleuropa mit dem Zug - die Rail Baltica

 

Helmut Müller-Sievers

Sezession der Gemüter: Korrekturen I

 

Christoph Paret

"Dummheit des Gescheitseins":

Trump und die Fassungslosigkeit der Experten

 

Anke Stelling                                    

Gönn dir dich selbst.

(Achtung: Heute mit Product Placement und Könnte Sie auch interessieren)

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema