Koloniale Naturforschung und Südasien - Die Beteiligung deutscher Botaniker an der imperialen Wissensproduktion in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Gebundene Ausgabe
60,00 €
inkl. MwSt. versandkostenfrei!

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 6,50 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 19,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
6,99 € 12,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
21,99 € 59,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 18,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 12,00 €3

Produktdetails  
Verlag Böhlau
Auflage 18.11.2024
Seiten 242
Format 16,0 x 2,2 x 23,5 cm
Gewicht 529 g
ISBN-10 3412527548
ISBN-13 9783412527549
Bestell-Nr 41252754A

Produktbeschreibung  

'Pflanzenentdeckung', -erforschung und -transfer waren zentrale Bestandteile des britischen Imperialismus. Erst die Nutzung und Ausbeutung der kolonialen Ökosysteme brachte Profit und Reichtum. Hieran waren in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts - zum Teil maßgeblich - deutsche Naturforscher beteiligt. Die deutschen Staaten besaßen zwar noch keine eigenen Kolonien, die Forscher profitierten aber schon vom ihnen von den Briten möglich gemachten Zugang zu den Kolonien und deren Flora und Fauna. Mit ihren Kollektionen und Forschungen produzierten die Naturforscher einerseits Herrschaftswissen für die Briten, andererseits konnten sie ihre eigenen wissenschaftlichen Karrieren vorantreiben und Wissen nach Deutschland schaffen. Das Buch stellt anhand von den vier zusammenhängenden Hauptregionen Südasien, Südafrika, Großbritannien und Deutschland das botanische Netzwerk, die Beteiligung der Deutschen und ihre Motive sowie die Wege des zirkulierenden Wissens vor.

Habilitationsschrift

Mehr Angebote zum Thema