Eine blassblaue Frauenschrift

Gebundene Ausgabe
20,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Als Mängelexemplar1
2,99 € 3,95 €1
Als Mängelexemplar1
2,99 € 3,95 €1
Als Mängelexemplar1
3,99 € 4,95 €1
Als Mängelexemplar1
4,99 € 10,99 €1
Als Mängelexemplar1
8,99 € 29,00 €1
Als Mängelexemplar1
8,99 € 20,00 €1
Als Mängelexemplar1
5,99 € 22,00 €1
Als Mängelexemplar1
12,99 € 24,00 €1
Als Mängelexemplar1
14,99 € 28,00 €1
Als Mängelexemplar1
10,99 € 22,00 €1
Als Mängelexemplar1
7,99 € 15,00 €1

Produktdetails  
Verlag Input-Verlag
Auflage 10.09.2021
Seiten 160
Format 15,3 x 1,3 x 20,8 cm
Gewicht 238 g
Reihe Perlen der Literatur
ISBN-10 3941905430
ISBN-13 9783941905436
Bestell-Nr 94190543A

Produktbeschreibung  

Schuld und Sühne in einer großartigen Erzählung von Franz Werfel aus dem Jahr 1941.
Veras Geständnis "Ich hätte den Brief gar nicht schreiben dürfen" kommt zu spät. Leonidas hat bereits gehandelt.
Die Erzählung "Eine blassblaue Frauenschrift" bildet die Grundlage für Axel Cortis Fernsehfilm von 1984, der mehrfache Auszeichnungen erhielt.
Leonidas, der Sohn eines armen Gymnasiallehrers, ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amelie in die höchsten Kreise der Wiener Gesellschaft aufgestiegen. Mittlerweile gehört der 50-Jährige zur politischen Elite des Landes.
An seinem Geburtstag erhält er einen Brief, geschrieben in einer blassblauen Frauenschrift. Es ist ein Brief von Vera, der Liebe seines Lebens. Sie schreibt, dass sie sich in Wien aufhält und dass ein "begabter junger Mann", allem Anschein nach sein Sohn, in Deutschland 1936 nicht mehr das Gymnasium besuchen könne. Sie bittet ihn um Hilfe.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema