Edition zwischen Komponist und Verleger - Symposion der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel 2017

Taschenbuch
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Produktdetails  
Verlag Olms Wissenschaft
Auflage 06.10.2023
Seiten 175
Format 21,3 x 1,1 x 28,9 cm
Gewicht 376 g
Reihe Studien und Materialien zur Musikwissenschaft
ISBN-10 348716244X
ISBN-13 9783487162447
Bestell-Nr 48716244A

Produktbeschreibung  

Der vorliegende Band beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Komponisten und Verlegern und mit den Konsequenzen, die sich daraus für die Edition von Musikwerken ergeben.
Vor allem geht es um die zwischen der ersten Niederschrift und der Veröffentlichung eines Werks liegenden Prozesse, also die Arbeit von Kopistinnen und Kopisten und Notenstecherinnen und Notenstechern, von Lektorat und Verlag. Deren Zusammenarbeit mit Komponisten und die Bedeutung, die sie für die gedruckte Form musikalischer Werke hat, wird in neueren wissenschaftlichen Ausgaben zunehmend in die Textkritik einbezogen. Wie weit die Prozesse durch den Komponisten autorisiert, von ihm für unwichtig erachtet oder sogar gegen seine Intention vorgenommen wurden, ist dabei nicht immer leicht zu entscheiden - denn schriftliche Zeugnisse dieser Arbeitsvorgänge sind nur selten erhalten.
Ob es sich um verbreitete, typische Abläufe handelt, ob diese historisch oder für den jeweiligen Komponisten spezifisch sind, untersuchen neun Autor:innen anhand von Beispielen bei Joseph Haydn, Johann Christoph Friedrich Bach, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Johannes Brahms, Max Reger, Richard Strauss und Hans Zender.

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