Die konzernweite Wissenszurechnung beim Unternehmenskauf - Ein Rechtsvergleich mit der Schweiz
| Verlag | Duncker & Humblot |
| Auflage | 1. Auflage, 11.09.2025 |
| Seiten | 279 |
| Format | 16,0 x 1,5 x 23,5 cm |
| Gewicht | 435 g |
| Reihe | Beiträge zum internationalen Handels- und Wirtschaftsrecht |
| ISBN-10 | 3428195442 |
| ISBN-13 | 9783428195442 |
| Bestell-Nr | 42819544A |
'The Group-Wide Attribution of Knowledge in M&A Transactions. A Legal Comparison with Switzerland': An M&A transaction involves numerous liability risks. One contributing factor is the lack of a legal basis for attributing knowledge within legal entities and among group companies. The author examines the current state of case law and existing research approaches. On this basis, she develops new legal regulations and demonstrates how this approach can address the existing legal uncertainties.
Inhalt:
A. Einleitung
Problemstellung - Gegenstand der Untersuchung - Gang der Untersuchung
B. Grundsätzliches zum Unternehmenskauf
Deutschland - Schweiz - Rechtsvergleich und Ergebnis
C. Die Anfechtung eines Unternehmenskaufvertrages wegen arglistiger Täuschung
Deutschland - Schweiz - Rechtsvergleich und Ergebnis - Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung zur Prüfungs- und Rügeobliegenheit nach schweizerischem Vorbild?
D. Kein Wissen juristischer Personen?
'Wissen' und 'Wissenmüssen' - Ausgangspunkt:
Die juristische Person ist nicht wissensfähig - Das sog. 'Aktenwissen' - Die Wissenszurechnung - Ergebnis
E. Arglist durch Wissenszurechnung
Deutschland - Rechtsvergleich mit der Schweiz - Ergebnis
F. Die Wissenszurechnung beim Unternehmenskauf
Juristische Personen - Konzern - Gesamtergebnis
G. Grenzen einer konzernweiten Wissenszurechnung
Sonderfall 1: Due Diligence im Konzern - Ergebnis
H. Zulässigkeit individualvertraglicher Regelungen zur Kenntnis und Wissenszurechnung
Deutschland - Rechtsvergleich mit der Schweiz - Ergebnis
I. Erkenntnisse in Thesen