| Verlag | Springer, Berlin |
| Auflage | 08.05.2026 |
| Format | 14,8 x 1,7 x 21,0 cm |
| Gewicht | 416 g |
| Reihe | Schriften zum Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht |
| ISBN-10 | 3658515368 |
| ISBN-13 | 9783658515362 |
| Bestell-Nr | 65851536A |
Die Autorin beleuchtet unter dem neuen Rechtsbegriff der "Gesellschaft in der Gesellschaft" das Phänomen, wenn alle oder mehrere Gesellschafter einer Gesellschaft eine schuldrechtliche Gesellschaftervereinbarung abschließen und hierdurch eine Gesellschaft in der Hauptgesellschaft ("Binnengesellschaft") gründen, meist in Form einer nicht rechtsfähigen Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Der Fokus liegt dabei auf Binnengesellschaften in Kapitalgesellschaften.
Durch das Entstehen einer "Gesellschaft in der Gesellschaft" entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen faktischer Nähe und rechtlicher Selbstständigkeit der beiden Verbände. Die Autorin untersucht dieses Spannungsverhältnis einschließlich seiner praktischen Implikationen und ordnet das Verhältnis der beiden Gesellschaften dogmatisch ein.
Inhalt:
Die Qualifizierung der „Gesellschaft in der Gesellschaft“.- Der Streit zwischen Trennungs- und Einheitsthese.- Das Verhältnis der „Gesellschaft in der Gesellschaft“ zu der Hauptgesellschaft – eine problemorientierte Untersuchung.- Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse in Thesenform.
