Die Entstehung und Entwicklung der Eurythmie 1923-1925 - Ansprachen, Aufsätze und eine Konferenz, Notizbucheintragungen, Auszüge aus Vorträgen und Briefen, Eurythmieprogramme, Zeitungsinserate und Plakate

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Produktdetails  
Verlag Rudolf Steiner Verlag
Auflage 22.04.2025
Seiten 885
Format 16,5 x 4,2 x 23,0 cm
Mit Lesebändchen
Gewicht 1170 g
Reihe Rudolf Steiner Gesamtausgabe
ISBN-10 3727427795
ISBN-13 9783727427794
Bestell-Nr 72742779A

Produktbeschreibung  

Zur Praxis der Eurythmie in den letzten Lebensjahren Rudolf Steiners
Der einstige Band 277, der 1972 unter dem Titel 'Eurythmie. Die Offenbarung der sprechenden Seele', als Auswahlband von Ansprachen Rudolf Steiners zu Eurythmieaufführungen erschien, ist dank des seither aufgefunde­nen Materials und einer grundlegenden Überarbeitung zu einer nun vierbändigen Ausgabe angewachsen, die sämtliche überliefer­ten Eurythmieansprachen Rudolf Steiners enthält. Band 4 enthält nebst den Ansprachen zu den Eurythmieaufführungen auch
Aus­züge aus Vorträgen, schriftliche Beiträge Rudolf Steiners und Briefe, die sich auf einzelne Aufführungen beziehen. Abgebildet werden die publizierten Zeitungsan­noncen wie auch Textentwürfe Rudolf Steiners und die Programme. Im Anhang finden sich Eurythmie-­Fotografien aus der dokumentierten Zeit. Die vier Bände bieten einen reichen Fundus. Dieser ermöglicht einen
Über­blick über Rudolf Steiners Ver­ständnis wie auch seine Vermittlung der Eurythmie an ein breites Publikum.

"Während also die Sprache, die Lautsprache, durch sich selbst - durch das Hereinstellen des Menschen in die Schwere - zum abstrakten Ausdrucksmittel wird, wird dasjenige, was auf diese Weise versucht wird, wo in lebendiger Geste die Schwerkraft durch Arme und Hände überwunden wird, es wird zu einer Sprache, bei der der Mensch das Entgegengesetzte erreicht wie bei der Lautsprache. Bei der Lautsprache trägt er den Himmel auf die Erde hinunter und fügt sozusagen den Himmel in die Erde ein. Bei der Eurythmie, welche zu ihren Gebärdenoffenbarungen kommt durch sinnvolle Überwindung der Schwere in dem menschlichen Bewegungsorganismus, entreißt der Mensch dem Irdischen sein eigenes Dasein und drückt sein Seelisches in der Weise aus, dass er in jeder einzelnen Geste gewissermaßen bekräftigt: Ich trage in meinem Erdenmenschen einen himmlischen Menschen." (Ansprache zur Eurythmie, Dornach, 8. Juli 1923)

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