Die Brüder Himmler - Eine deutsche Familiengeschichte. Mit e. Nachw. v. Michael Wildt

Taschenbuch
20,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 19,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,90 €3
Vergleich zu UVP4
7,99 € 18,00 €4
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 29,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
21,99 € 59,95 €3
Vergleich zu UVP4
19,99 € 32,50 €4
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 18,00 €3
Vergleich zu UVP4
9,99 € 18,00 €4
Vergleich zu UVP4
13,99 € 30,80 €4
Als Mängelexemplar5
6,99 € 16,20 €5

Produktdetails  
Verlag Fischer Taschenbuch
Auflage 2007
Seiten 354
Format 19  x  12,5  x  2,5 cm
Gewicht 388 g
Reihe Fischer Taschenbücher
ISBN-10 3596166861
ISBN-13 9783596166862
Bestell-Nr 59616686A

Produktbeschreibung  

In der Familie Katrin Himmlers wurde über die Verbrechen Heinrich Himmlers offen gesprochen. Den Erzählungen nach galt ihr Großonkel als der »ungeratene« Außenseiter eines humanistisch gebildeten Elternhauses, seine Brüder Gebhard und Ernst hingegen hätten mit der Politik des NS-Regimes nicht viel zu tun gehabt.
Als sie den Spuren ihres seit 1945 vermissten Großvaters Ernst nachgeht, stößt Katrin Himmler auf eine viel tiefere Verstrickung von Heinrichs Brüdern. Als frühe Anhänger der Partei profitierten die beiden nicht nur von den neuen Verhältnissen nach 1933, sondern unterstützen mit ihrer Tätigkeit im Reichserziehungsministerium und im Reichsrundfunk engagiert das NS-Regime. Noch inmitten zerbombter Städte wollten die Brüder gemeinsam mit Heinrich Zukunftspläne »für die nächsten zwanzig Jahre« schmieden.
Katrin Himmler erzählt die Geschichte einer Familie, in der es kein Mitleid mit den Verfolgten, sondern Einverständnis mit den politischen Verhältnissen gab - bei den Ehefrauen, den Freunden, dem Schwager und bei Heinrichs Geliebter Hedwig Potthast.
In ihrer ungewöhnlichen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann die Autorein auf zahlreiche unveröffentlichte Briefe und persönliche Dokumente aus den Familiennachlässen zurückgreifen und schließt damit auch Lücken in der bisherigen historischen Forschung.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema