Am Ende siegt die Liebe

Am Ende siegt die Liebe

56% sparen

Verlagspreis:
8,99€
bei uns nur:
3,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten

Du möchtest informiert werden, wenn dieser Artikel wieder lieferbar ist?

Wie ich für meine missbrauchte Tochter kämpfte

Kartoniert/Broschiert
Bastei Lübbe, Bastei Lübbe Taschenbücher 60824, 2015, 267 Seiten, Format: 12,5x18,6x2,1 cm, ISBN-10: 3404608240, ISBN-13: 9783404608249, Bestell-Nr: 40460824M
Zustand des Artikels: Sehr gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.


Produktbeschreibung

Infotext:

Es sind die kleinen Dinge, die schon früh ihre Aufmerksamkeit wecken. Aber Claudia Mehler vermutet zunächst nichts Schlimmes hinter der Reizbarkeit und den häufiger werdenden Kopfschmerzen ihrer sechsjährigen Tochter. Erst nach und nach kann Claudia das Mosaik der versteckten Signale zusammensetzen und kommt einer schrecklichen Wahrheit auf die Spur: Das Mädchen wird seit Monaten in der Schule missbraucht. Claudia, ihr Mann und ihre Tochter besinnen sich auf sich selbst und kämpfen um ein Leben nach dem Trauma.

Rezension:

"Betroffen macht nicht nur der Leidensweg der ganzen Familie, sondern auch das Wegsehen von Freunden, Lehrern, Rechtsanwälten und Richtern." Frankfurter Stadtkurier